Gemeinschaft- Aktuelle Berichte...

Ministranten

 

Am Freitag den 16.10.2020 hatte der Minirat St. Magnus in Fischbach ein spirituelles Ministrantenangebot zum Thema „der Weg“.

Durch verschiedene Stationen wie zum Beispiel: Basteln, einen meditativen Text hören oder auch der gemeinsame Gottesdienst im Anschluss, wurden die Ministranten dazu angeregt über ihren eigenen Lebensweg nachzudenken.

Zum Ausklang des Abends gab es dann noch eine Heiße Schokolade.

 

Annalena Bartosch (FSJ Pastoral)

Erstkommunion 2020

 

Am 3./4. Oktober durften 24 Kinder aus St. Magnus in vier verschiedenen Gottesdiensten das Fest ihrer Erstkommunion feiern. Am 11. Oktober feierten 7 Kinder aus St. Peter und Paul das Fest ihrer Erstkommunion.

Viele Musikerinnen und Musiker, Sängerinnen und Sänger von „Klein“ bis „Groß“ waren beteiligt, um die Gottesdienste zu begleiten. Beim letzten Gottesdienst spielte noch die Musikkapelle Schnetzenhausen auf, um dem festlichen Charakter zusätzlich Ausdruck zu verleihen.

Vielen Dank allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die dazu beigetragen haben, dass alle Familien ein so schönes Fest nachfeiern konnten. „Jesus erzähl uns vom Reich Gottes“ lautete das Motto der Vorbereitungszeit und vom „Reich Gottes“ ist viel sichtbar und spürbar geworden in diesen besonderen Tagen.

 

Meinrad Bauer

Erstkommunion 2020 - Pinnwand

Einschulungsfeier in St. Magnus

 

Es war ein ungewöhnliches Bild beim Blick in die Kirche von St. Magnus in der ersten Schulwoche: Ein „Herzlich willkommen“ war an mehreren Stellen zu lesen und bunte Luftballone zierten die Reihen. Die „Schule am See“, nur getrennt durch die Bundesstraße von der Magnuskirche, hatte aus Raumnot in Coronazeiten darum gebeten, ihre Einschulungsfeier in der Kirche abhalten zu dürfen. Als offene, gastgebende Gemeinde war es selbstverständlich, dieser Bitte nachzukommen. Nicht ohne die Familien und die neu eingeschulten Kinder mit einem ökumenischen Segensgebet zu entlassen. Eine bewegende Feier, wo zu spüren war: Hier begegnen sich „Himmel und Erde“.

(Meinrad Bauer) 

Caritas-Sammlung 2020

Katholische Gesamtkirchengemeinde Friedrichshafen

September 2020 - „Hier und Jetzt helfen“

 

Liebe Mitchristen,

 

die wohl berühmteste Aussage des Heiligen Don Bosco (1815-1888) lautet: „Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen.“

Fröhlich sein fällt vielen Menschen schwer. Nicht erst, aber besonders seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie. Wenn der Familienvater seinen Job verliert oder die Familie auf Lebensmittel aus der Tafel angewiesen ist, wenn die Seniorin für eine lange Zeit ihre Wohnung nicht verlassen kann und Kinder ihre Freund*innen nicht besuchen dürfen, ist es mit der Fröhlichkeit schnell vorbei. Schon jetzt ist jedes fünfte Kind in Deutschland arm oder von Armut bedroht. Alleinerziehende trifft es ebenso mit voller Wucht, viele wissen weder ein noch aus.

Abrupt stehen Frauen und Männer vor dem Zusammenbruch ihrer beruflichen Existenz und müssen sich Gedanken machen, wie es mit der Familie und den Kindern weitergehen kann. Der Weg in die Arbeitslosigkeit ist nicht ausgeschlossen.

Menschen, die von sog. Transferleistungen wie Hartz-IV oder Grundsicherung im Alter leben müssen, geraten durch die Corona-Krise noch näher an den Abgrund und werden noch stärker von Existenzängsten gequält.

Von Fröhlichkeit keine Spur.

Wie gut ist es da, dass es Engagierte gibt, die Gutes tun: Ehrenamtliche, die eine Kinderbetreuung anbieten, etwas mit Menschen mit Behinderung unternehmen, sich um Geflüchtete kümmern, für Nachbarn einkaufen oder im Pflegeheim einen Besuchsdienst durchführen.

Dieses „Gut sein“ wird heute leider oft genug belächelt und als naiv abgetan. Immer wieder werden Menschen, die Gutes tun, als „Gutmensch“ bezeichnet. Damit wird Fairness und Hilfsbereitschaft pauschal abgewertet und als dumm und weltfremd hingestellt. 2015 wurde der „Gutmensch“ sogar zum Unwort des Jahres erklärt.

Auch deshalb wirbt die Caritas mit dem Slogan „Sei gut, Mensch“. „Sei gut, Mensch“ propagiert ein Mehr an Solidarität, ein Mehr an Menschlichkeit, ein Mehr an Hilfsbereitschaft.

Die Bereitschaft, Gutes zu tun, verdient Respekt und Anerkennung, nicht Häme.

Wenn in diesem Sinne „Gutmenschen“ Verantwortung für den Nächsten und die Gemeinschaft übernehmen, stärkt das den Zusammenhalt und die Solidarität unserer Gesellschaft.

Um helfen zu können, ist die Caritas auch auf Spenden angewiesen.

Mit Ihrer Spende schaffen Sie Fröhlichkeit. Mit Ihrer Spende tun Sie Gutes und werden ein „Gutmensch“. Und vielleicht pfeifen es die Spatzen irgendwann von den Dächern, dass es Menschen wie Sie gibt, die mit ihrer Spende je zur Hälfte die Anliegen der Caritas und die Aktionen Ihrer Kirchengemeinde vor Ort unterstützen und somit Fröhlichkeit zurückbringen.

 

Vergelt’s Gott.

 

 

Diakon in der Stadt

Die Caritas bittet um Spenden unter dem Stichwort „Caritas-Sammlung 2020“ 

auf das Konto IBAN DE31 6005 0101 0002 6662 22, BIC SOLADEST600.

Ökumenischer Gottesdienst zum "Vitusfest"
diesmal am Fildenplatz gefeiert
 
Viele Gläubigen sind der ökumenischen Einladung gerne gefolgt. Die Kulisse war fantastisch, die Musik von der evangelischen Band sehr ansprechend gestaltet und die biblischen Impulse taten der Gemeinschaft der Christen gut und Manches regte auch zum Nachdenken über die menschliche und göttliche Barmherzigkeit an:
 
Auszüge aus der Predigt
vom 12./13.9.2020 Vitusfest am Fildenplatz
 

Liebe Schwestern und Brüder in ökumenischer Gemeinschaft durch Christus vereint, wir stehen kurz vor dem Start in das neue Schuljahr,... Rechenaufgabe...

Jesus Christus war für seine Zeit sehr extrem im Denken, da hat er viele seiner Zeitgenossen herausgefordert oder im ersten Moment sogar überfordert. Wo die jüdische Tradition ein dreimaliges Verzeihen im Umgang mit schuldig gewordenen Brüdern empfiehlt und Petrus das von sich aus auf sieben hochsetzt, verlangt Jesus utopische siebenundsiebzigmal!!!

Immer wenn Jesus so extrem wird, will er deutlich machen, dass unsere menschliche Logik versagt im Blick auf die göttliche Logik der Güte und liebenden Gerechtigkeit. Immer, wenn Jesus die Extreme bemüht, hilft er uns, groß zu denken von Gott. Immer wenn Jesus extrem übertreibt, macht er uns deutlich, dass wir zu mehr berufen sind als zu kleinlichem Aufrechnen und Erbsenzählen...

 

Ich möchte am Schluss noch ein Beispiel für die gelebte Barmherzigkeit Gottes nennen: Auf Initiative der evangelischen Kirche Deutschlands ist ein Rettungsschiff ins Mittelmeer geschickt worden, um die schiffbrüchigen Flüchtlinge vor dem Ertrinkungstod zu retten. Dieses Projekt wird von vielen Organisationen, darunter auch die katholische Kirche und von vielen Privatleuten ideell und finanziell unterstützt, denn es geht um das Leben vieler Menschen, die in großer Not sind. Ein weiteres starkes Beispiel der Barmherzigkeit: Es gibt eine Initiative von Bundesländern und Städten in Deutschland, die angeboten haben, Menschen aus dem ausgebrannten Flüchtlingslager auf Lesbos sofort aufzunehmen. Hoffen wir, dass bald die gesetzliche Möglichkeit  dafür eröffnet wird, hier rettend eingreifen zu können.

Es geht Gott um das Leben der Menschen, wir stehen im christlichen Glauben gemeinsam für ihn ein. Amen

 

Dank, an alle Aufbauhelfer, Ordner, Mesner, Musiker, Ministranten,

vergelts Gott!

 

Pfarrer Michael  Benner

Ökumenischer GD zum "Vitusfest" - Pinnwand

Die FSJ Stelle ist wieder besetzt

 

Wir begrüßen Annalena Bartosch ganz herzlich in unserer Seelsorgeeinheit. Sie leistet ihren Freiwilligendienst als FSJ bei uns. Sie stammt aus der Nähe von Bruchsal und hat sich für unsere Stelle erfolgreich beworben.

Wir freuen uns über ihr Interesse, freuen uns über die Talente, die sie mit einbringen wird und wünschen ihr ein interessantes freiwilliges Jahr bei uns und dabei Gottes treue Begleitung.

 

Pfarrer Michael Benner

Liebe Gemeinde von St. Magnus

und St. Peter und Paul,

 

mein Name ist Annalena Bartosch, ich bin 17 Jahre alt und komme aus dem Landkreis Karlsruhe. Nachdem ich meine Schulzeit beendet habe, freue ich mich nun bei ihnen in der Gemeinde mein FSJ machen zu dürfen.

Schon in meiner Heimatkirchengemeinde habe ich viel Erfahrungen sammeln können und bin umso mehr gespannt wie hier das Gemeindeleben so ist.

 

Ich freue mich Sie alle persönlich kennenzulernen, auf viele Begegnungen, Gespräche und auf das zusammenarbeiten im Gemeindeleben.

 

Herzliche Grüße

Annalena Bartosch

Helfen will gelernt sein! Einführungskurs für neue Helferinnen in der Organisierten Nachbarschaftshilfe 

 

In der Organisierten Nachbarschaftshilfe engagieren sich Frauen und Männer, die sich am Dienst für ihre Mitmenschen auf freiwilliger Basis stundenweise gegen eine Aufwandsentschädigung einsetzen.

Das Angebot der Organisierten Nachbarschaftshilfe umfasst Hilfestellungen im Haushalt, Begleitung und Betreuung von älteren Menschen mit und ohne Demenz, Entlastung von Pflegenden Angehörigen sowie die stundenweise Betreuung von Kindern.

Die Arbeitsgemeinschaft Organisierte Nachbarschaftshilfe im Dekanat Friedrichshafen bietet ab Mittwoch, 14. Oktober 2020, einen Einführungskurs in Tettnang, Gemeindezentrum St. Gallus, an. Dieser Kurs wird an 7 Vormittagen jeweils mittwochs in der Zeit von 8:30 Uhr bis 11:30 Uhr durchgeführt. 

Der Kurs vermittelt wichtige Grundlagen und gibt dadurch Sicherheit im Umgang und in der Betreuung älterer Menschen. Folgende Themenbereiche sind Inhalt des Kurses: Soziale Dienste, Psychologie des Alters, Beschäftigung mit älteren Menschen, Reflexion der eigenen Helferrolle und ethische Fragen im Zusammenhang mit Alter, Krankheit und Tod. Des Weiteren ist ein Vormittag dem Thema „Notfallsituationen im Einsatz der Nachbarschaftshilfe“ gewidmet. Neben einer qualifizierten Einführung in die Tätigkeit der Nachbarschaftshilfe bietet der Kurs den Teilnehmerinnen die Gelegenheit, persönliche Erfahrungen und Fertigkeiten zu sammeln, Kontakte aufzubauen und sich über die Möglichkeiten von freiwilligem sozialem Engagement zu orientieren. 

 

Interessenten wenden sich bitte an die:

Kath. Arbeitsgemeinschaft für Organisierte Nachbarschaftshilfe, c/o Fachdienst Hilfen im Alter; Caritas-Zentrum Friedrichshafen, Katharinenstr. 16,

Telefon  07541 3000-0.

Kräuterstraußbinden

zu Mariä Himmelfahrt  2020

 

Auch in diesem Jahr fand wieder das schon traditionell  vor dem Fest Mariä Himmelfahrt stattfindende Kräuterstraußbinden im Hof von Familie Scheffer statt .   

 

Corona-bedingt arbeiteten die Teilnehmerinnen in kleineren  Gruppen mit nötigem Abstand, zu unterschiedlichen Zeiten, zum Teil sogar  zuhause um die Kräutersträuße zu fertigen. In den feierlichen  und musikalisch besonders gestalteten Gottesdiensten am Samstagabend und am Sonntagvormittag wurden sie gesegnet.

Alle Mitfeiernden konnten einen Kräuterstrauß  mit nach Hause nehmen.

 

Die  Spenden erbrachten 1034,50 €  und wurden als Beitrag zur Turm-Renovation von St. Magnus dem Pfarramt übergeben.

 

Herzlichen Dank an alle die mitgewirkt

und mit ihren Spenden zu diesem tollen Ergebnis beigetragen haben.

 

Angela Scheffer

Schon mal was

von Bible-Art gehört?

 

Beim Bible Art setzt man sich kreativ mit der Bibel auseinander und kommt neuen, spannenden Storys auf ganz andere Art und Weise auf die Schliche. Bibelteilen - nur moderner und kreativer, einfach bunt das ist Bible Art!

 

Am Freitag, 24.07. haben sich einige Kinder und Jugendliche auf Schatzsuche in der Bibel gemacht. Unter dem Motto: „Du bist eine Perle in Gottes Hand“ ging es, passend zum Sonntagsevangelium (Mt 13,44-46) los und es wurden die verschiedensten Bibelstellen genauer unter die Lupe genommen. Anschließend wurden diese sowohl kreativ, als auch bunt in einem Bild umgesetzt. Die entstandenen Kunstwerke können noch in Form von Perlen an den Säulen in der Kirche angeschaut werden.

 

Na, haben auch Sie Lust kreativ zu werden und sich ganz individuell auf eine neue Seite des Bibelteilens einzulassen? Dann probieren Sie Bible Art doch einfach selber aus, denn dabei gibt es keine Grenzen oder Regeln!

 

Hier finden Sie passend zu unserem Thema einige Bibelstellen zum Download!

Bibleart-Texte
Bibleart-Texte-Erwachsene.pdf
PDF-Dokument [22.0 KB]

Bible-Art - Pinnwand

Verabschiedung von Christina Schraff

und Johanna Baumgärtner

 

Beim Gottesdienst am Sonntag, 26. Juli 2020 waren sie nochmals zu „hören“ und zu „sehen“, unsere beiden Mitarbeiterinnen in der Seelsorgeeinheit: Johanna Baumgärtner im „FSJ-Pastoral“ und Christina Schraff im „Berufspraktischen Jahr“.

 

Nach einem Jahr mit ganz unterschiedlichen Herausforderungen gab es allen Grund, ihnen ganz herzlich zu danken und sie schweren Herzens zu verabschieden. Auch die Ministranten aus beiden Gemeinden waren zahlreich gekommen, um ihren Dank auszusprechen.

„Weite Räume meinen Füßen, Horizonte tun sich auf, zwischen Wagemut und Ängsten, nimmt das Leben seinen Lauf…“ mit diesen Lied der „Pastoralband“, das Christina mit der Querflöte und Johanna mit der Geige begleiteten, wünschen wir Gottes Segen für die Zukunft: Christina bleibt als Gemeindeassistentin in den Seegemeinden in unserem Dekanat und Johanna wird in Mainz ihr Studium der „Praktischen Theologie“ beginnen.

 

(Meinrad Bauer)

Verabschiedung - Pinnwand

Ökumenischer Gottesdienst unter freiem Himmel am Fildenplatz
 
Sehr zahlreich besucht war der ökumenische Gottesdienst am Fildenplatz am vergangenen Sonntag.
Gemeindemitglieder aus der evang. Kirche Manzell und der kath. Seelsorgeeinheit FN-West freuten sich, dass endlich wieder gemeinsam Gottesdienst gefeiert werden konnte.
 
Bei wunderschönem Sommerwetter und unter freiem Himmel konnte auch unter den aktuell geltenden Auflagen auf- und durchgeatmet werden, wie Pfarrerin Gertrud Hornung zu Beginn begrüßte. Der Gottesdienst stand im Zeichen des Friedenskönigs, der uns Menschen demütig und auf Augenhöhe begegnen möchte.
 

Anlässlich der Aktion "Stadtradeln" waren viele mit dem Fahrrad gekommen und auch Einradfahrerinnen zeigten während des Gottesdienstes Ihr Können. Nach dem gemeinsamen Brot-Teilen wurden sie alle von Pfarrer Michael Benner noch besonders gesegnet, bevor alle gut gestärkt und inspiriert durch schöne Begegnungen wieder den Heimweg antraten.

 

Marion Keller

Ökumenischer Gottesdienst - Pinnwand

Qualifizierung der beiden KGR
in unserer SE FN West
 
Am Samstagnachmittag waren alle neugewählten KGR Mitglieder unserer SE zur Qualifizierung eingeladen. Pfr. Benner sprach beim geistlichen Impuls anhand von Psalm 27 über die eigentliche Qualifizierung:
"Der Herr ist mein Licht und mein Heil".
 
Die brennende Osterkerze ist unsere Zusage und unsere Aufgabe in dieser Welt, Jesus, das Licht der Welt durch Wort und Tat weiterzuverkünden. Auf ihn dürfen wir auch in dieser verantwortlichen Gemeinschaft unsere Hoffnung setzen.
 
Dekanatsreferentin Christa Hecht- Fluhr erläuterte anhand einer Präsentation die Zusammensetzung und Grundprinzipen der Gremienarbeit unserer Diözese Rottenburg- Stuttgart, das sogenannte "Rottenburger Modell", das bei den Gesprächen zum synodalen Weg eine besondere Rolle spielen wird.
Nach einer Stunde in der St. Magnuskirche machten sich alle in Kleingruppen mit 2 Impulsstationen auf den Weg über die neue Grünbrücke nach Schnetzenhausen in den Pfarrgarten, wo noch ein kleiner Abschluss stattfand. Die neuen Räte konnten sich immer wieder neu auf dem Weg gruppieren und gut miteinander ins Gespräch kommen.
 
Pfr. Michael Benner

Qualifizierung - Pinnwand

Feierliches Patrozinium im Pfarrgarten

 

Der Pfarrgarten von St. Peter und Paul in Schnetzenhausen ist am Sonntag, 28. Juni, - mit gebotenem Abstand – gut gefüllt gewesen. Die Besucher feierten mit Pfarrer Michael Benner das Patrozinium mit einem Gottesdienst.

 

Pfarrer Benner erinnerte an die beiden Apostel Petrus und Paulus, die trotz ihrer unterschiedlichen Lebensbiografien das Christentum in die Welt getragen haben. Anlass, um auch am Ende des Gottesdienstes die langjährigen Mitglieder des Kirchengemeinderates zu ehren und zu verabschieden. Auch sie haben – wie die Apostel – für die „Kirche vor Ort“ den Glauben überzeugend gelebt und weitergegeben. Zugleich wurde das Leitungsgremium des neu konstituierten Kirchengemeinderates der Gemeinde vorgestellt.

 

Es war ein gelungenes Fest, das die Herzen berührt hat und voll Hoffnung in die Zukunft blicken lässt.

 

Meinrad Bauer

Patrozinium - Pinnwand

40 Pilger der SE FN-West waren auf dem heiligen Berg Oberschwabens

 

Am Sonntag, 14. Juni, waren wir um 12 Uhr mittags bei Regenwetter in der Bussenkirche zum Gottesdienst. Pfarrer Uwe Grau begrüßte uns herzlich und feierte mit.

 

Johannes der Täufer als Patron der Kirche ist vorne links zu erkennen, die 7 Freuden und die 7 Schmerzen Mariens sind in den hellen und dunklen Fenstern dargestellt und das Gnadenbild mit der Gottesmutter als Pieta im Zentrum nimmt alle Leiden und Schmerzen der Menschen an und schenkt Vertrauen und Zuversicht. Mit dem Evangelium Jesu, der seine Jünger beauftragt, Kranke zu heilen, Tote aufzuwecken, Aussätzige rein zu machen und Dämonen aus zu treiben, haben wir uns auseinandergesetzt und überlegt, was wir davon heute als Christen als Auftrag annehmen können.

Nach dem Gottesdienst konnte das geplante Picknick nicht auf der großen Wiese stattfinden, dafür aber im Bussenheim in mehreren Räumen auf drei Ebenen. So gestärkt, waren noch einige danach unterwegs und erkundeten in Kleingruppen den Schöpfungsweg mit seinen Stationen um den Bussenberg herum.

Diesmal hatten wir gute Luft, wenig Touristen und sattes Grün und freuen und auf das nächste Mal, wenn wir wirklich am Außenaltar feiern können und das gesamte Alpenpanorama genießen können. Das Beste haben wir draus gemacht und sind erfüllt wieder Heim gefahren.

 

Pfarrer Michael Benner

Fronleichnamsgottesdienst

am Fildenplatz

 

Auch wenn es am frühen Morgen noch geregnet hatte, so vertrauten die beiden Kirchengemeinden St. Magnus in Fischbach und St. Peter und Paul Schnetzenhausen doch darauf, bei trockenem Wetter ihren Festgottesdienst zu Fronleichnam am Seeufer in Fischbach feiern zu können.

 

Ein wunderschöner Blumenteppich lag vor der Musikmuschel als Pfr. Michael Benner mit den Ministrantinnen und Ministranten, die festliche Fahnen trugen, einzog. „Wir zeigen Christus im Allerheiligsten der Welt, aber jeder Christ ist dazu aufgerufen, zum Träger und zur Trägerin der Liebe Gottes zu werden!“ ermutigte Pfr. Benner die Gemeinde zum lebendigen Glaubenszeugnis. Musikalisch vielfältig unterstützt von Kinder- und Erwachsenenstimmen und einem Piano erklang ein breites Liedrepertoire mit feinfühligen Texten zur Ehre Gottes.

Ein gelungenes Fest in schwierigen Zeiten!

 

Meinrad Bauer

Fronleichnam - Pinnwand

Christi Himmelfahrt in Schnetzenhausen

 

Endlich war es wieder soweit: Zum ersten Mal seit vielen Wochen wurde wieder ein öffentlicher Gottesdienst in Schnetzenhausen gefeiert! Zu Christi Himmelfahrt kam die Seelsorgeeinheit Friedrichshafen-West im Pfarrgarten zusammen, um das große Fest bei schönstem Wetter unter freiem Himmel zu feiern.

 

„Unser Garten ist zu einer Gartenkapelle geworden“, fasste Pfr. Michael Benner die besondere Atmosphäre zusammen. Eine kleine Instrumentalgruppe mit Sandra Kopp als Vorsängerin übernahm den Gemeindegesang. Als sie das Lied „Großer Gott wir loben dich“ anstimmte, erhoben sich spontan die Gemeindemitglieder.

 

Die sonst übliche Öschprozession über die Kapellen und Wegkreuze rund um Schnetzenhausen musste dieses Mal in kleinen Einzel- Familiengruppen stattfinden. So wurde, wenn auch anders als gewohnt, wieder deutlich an diesem Festtag:

Gott wohnt in allem, im Himmel und auf der Erde!

 

Meinrad Bauer

Christi Himmelfahrt - Pinnwand

Weitere Bilder vom Gottesdienst finden Sie unter:

Photogalerie/Photogalerie St.Peter und Paul 2020/Christi Himmelfahrt 2020

Große Nähaktion für die Kirchturmsanierung

 

In den letzten Wochen haben Ingrid Schiffhauer, Marion Brugger und Maria Winterhalter rund 300 Mund- und Nasenschutzmasken genäht und gegen eine Spende für die Kirchturmsanierung von St. Magnus abgegeben.

Bislang sind dafür 1.603 € an Spenden zusammengekommen – ein tolle Summe, die das Spendenbarometer wieder etwas angehoben hat.

 

Es gibt also noch „Luft nach oben“ aber schon jetzt ganz herzlichen Dank den Näherinnen und allen Spendern für das wunderbare Engagement und diese erfolgreiche Aktion!

 

Meinrad Bauer

Ostern - Pinnwand

Karfreitag - Pinnwand

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