Gemeinsame Berichte 2018

Startnachmittag zur Erstkommunionvorbereitung

 

Am 16. November war es wieder soweit: Alle Erstkommunionkinder der Seelsorgeeinheit waren zum Startnachmittag in den Magnussaal eingeladen. 35 Kinder mit ihren Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern waren gekommen, um beim Singen, Spielen, Beten, Betrachten dem Thema „Mit Jesus im Herzen“ näher zu kommen. Am Ende waren auch wunderschöne Gruppenkerzen gestaltet worden und die Kinder freuen sich jetzt auf den Beginn in den einzelnen Kommuniongruppen.

(M. Bauer)

 

Fotos finden Sie demnächst unter Fotogalerie Seelsorgeeinheit 2018:
Startnachmittag Erstkommunion

 

Pilgern auf dem Martinusweg

 

Unterwegs auf dem Martinusweg von St. Magnus in Fischbach über St. Peter & Paul in Schnetzenhausen hinüber ins Teuringertal: St. Martin, Oberteuringen. Das oberschwäbische Kleinod in Unterraderach, die Benediktskapelle, haben wir natürlich nicht ausgelassen und im Hof der „Krone“ in Raderach haben wir noch ein wenig Rast gemacht und unser Rucksackvesper miteinander geteilt. Der Kreuzungspunkt mit dem Jakobusweg findet natürlich auch unsere Aufmerksamkeit.

Aufgrund der Vakanz in Oberteuringen "teilen" wir uns derzeit den Pfarrer ... 
Anlass genug, um den Bogen zu schlagen und die Vakanzgemeinde zu besuchen.

Eine gute Weggemeinschaft unterwegs mit geistlichen Impulsen, Infos zum Martinusweg, reichlich Zeit zum Austausch, zum Schweigen ... und eine freudige Überraschung zum Schluss: es gibt Kürbissuppe und andere Köstlichkeiten für die Pilger im Gemeindehaus St. Martin!

Danke für die Gastfreundschaft - der "Gegenbesuch" ist bereits vereinbart 

Die Mitfeier der Vorabendmesse in Oberteuringen rundet einen inspirierenden Herbstnachmittag ab.

(Anita Wenger)

 

 

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Reise auf den Spuren des Hl. Bonifatius "Apostel der Deutschen“ vom 23.10.- 25.10. 2018

 

23. Oktober 2018 

Dienstagmorgen um 6.00 Uhr.

35 erwartungsvolle Gemeindemitglieder traten mit Busfahrer Wolfgang von Fa. Kretzer ihre Reise auf den Spuren des Hl. Bonifatius an.

Mit Bonifatiusliedern – und Gebeten stimmten wir uns auf die kommende interessante und auch schöne gemeinsame Zeit ein.

Bei einem Zwischenstop im Hotel Sonnenhof in Klein-Asperg durften wir uns zunächst bei einem reichhaltigen Frühstücksbuffet stärken, bevor wir zur ersten Station unserer Reise nach Mainz fuhren.

Dort angekommen erwarteten uns schon die Stadtführer und zu Fuss ging es nun zu vielen Besichtigungsorten an denen Bonifatius gewirkt und auch verewigt wurde.

Vor allem im imposanten und mächtigen  Mainzer Dom  gab es viel über den Apostel der Deutschen zu hören und zu entdecken.

Bevor es danach wieder zum Bus zurück ging, begaben sich viele TN auf eigene Mainzer Entdeckertour und die meisten kehrten noch im legendären Domcafe ein um leckere Kuchen – und Tortencreationen zu verspeisen.

Rechtzeitig zur Zimmerverteilung kamen wir in Fulda an, um im wunderschönen Schlosshotel Maritim unser Quartier aufzuschlagen.

Nach leckerem Abendessen und gemütlichen Ausklang im heimeligen Gewölbekeller machten sich die meisten Ausflügler, nach einem erlebnisreichen Tag, auf den Weg zur Nachtruhe.

 

24. Oktober 2018

Am nächsten Morgen erwartete uns ein wahrlich fürstliches Frühstücksbuffet in einem herrlich ausgestatteten Barocksaal. Nach diesem super Frühstück konnte nun der Tag in Fulda beginnen. Mit engagierten Stadtführern besichtigten wir die bedeutenste Barockkirche Hessens – der Dom St. Salvator in deren Krypta die Gebeine des Hl. Bonifatius bestattet sind. Bis heute ist sein Grab Ziel für Wallfahrer und Touristen aus nah und fern.

Nur einpaar Meter entfernt vom Bischofsdom führte uns der Weg zu Michaelskirche. Sie gilt als einer der ältesten Kirchen Deutschlands. 819 wurde sie als Begräbniskirche, im Stil der Romanik, des Klosters Fulda errichtet.Weiter ging es zur Besichtigung des Barockviertels mit Schlossgarten und Orangerie.

Nach zwei Stunden spannender Stadtführung wartete Wolfgang bereits mit seinem Bus beim Hotel auf uns und gut gelaunt starteten wir zum Mittagsausflug auf den Peterberg. Dort schauten wir uns die Liobakirche an. Die Hl. Lioba war eine Weggefährtin von Bonifatius und wird auch heute noch, besonders wegen ihres sozialen Engagement, sehr verehrt.

Weiter ging die Fahrt anschliessend zum Kloster Frauenberg. Das seit 1623 bestehende Franziskanerkloster liegt in einem Park auf einem der sieben Hügel Fuldas mit einer herrlichen Sicht über die Stadt Fulda und die umliegenden Berge von Rhön und Vogelsberg. Im dem dortigen 2017 neu eröffneten Cafe Flora erholten wir uns von der anstrengenden Besichtigungstour und ließen es uns mal wieder kuchen-und tortenmässig  gut gehen.

Zurück wieder beim Hotel, nutzten alle TN nun die freie Zeit zur eigenen Erkundungen, vor allem der Fuldaer Altstadt mit ihren vielfältigen Geschäften und hübschen kleinen Läden.

Beim gemeinsamen Gottesdienst am Abend in der Michaelskirche liessen wir den, mit allen Sinnen, erfüllten Tag dankbar ausklingen.

Wie schnell vergeht die Zeit.

Schon am nächsten Tag ging es wieder Richtung Heimat, doch zuvor machten wir noch einen ausgiebigen Halt in der schönen Universitäts- und Bischofstadt Würzburg.

 

25. Oktober

Das Bistum Würzburg wurde im Jahr 741 von Bonifatius im Zuge der kirchlichen Neugliederung des rechtsrheinischen Ostfrankens geschaffen und offiziell 742 dem Jahr der Bestätigung durch Papst Zacharias gegründet.

Während der 2stündigen, wiederum sehr interessanten Stadtführung erfuhren wir auch  dass Würzburg während des 2. Weltkrieges wie Friedrichshafen auch, nahezu fast vollkommen zerstört wurde.

Eine ausserordentliche Besonderheit Würzburgs ist ihr barocker Residenzbau. Er wurde von 1719 bis 1744 erbaut. Das Schloss zählt zu den Hauptwerken des süddeutschen Barock. Die Unesco hat das Bauwerk einschliesslich des Residenzplatzes und der Nebengebäude 1981 in den Rang eines Weltkulturerbes erhoben.

Nach Besichtigung der überaus liebenswerten Stadt Würzburg hiess es mal wieder Abschiednehmen. Wolfgang wartete bereits an der Residenz auf uns und los ging es zur letzten Etappe.

In der Raststätte Seligweiler bei Ulm kehrten wir nochmals zu einem gemütlichen Abschluss ein und liessen die vergangenen Tage Revue passieren.

Müde, aber vor allem gesund kamen alle Teilnehmer/innen der Bonifatiusreise wieder in Fischbach und Schnetzenhausen an, auch Dank der super Fahrkünste von Wolfgang.

 

Eine schöne und interessante Reise war zu Ende, aber viele gute Gedanken und Erinnerungen daran werden uns im Alltag begleiten.

 

Christine Möllers

 

 

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Ausflug Kellenried
 
Sieben "mannsbilder" waren bei herrlichem Sonnenschein unterwegs beim Herbstspaziergang rund um das Kloster Kellenried. Bei Impulsen zum Thema "Adams Angesicht" gab es neben der herrlichen Natur auch besinnliche Momente, die mit dem gemeinsamen Vespergebet bei den Schwestern des Benediktinerinnenklosters ihre geistlichenSchlusspunkt fanden. Beim schwäbischen Vesperbuffet klang der Abend gemütlich im Gästehaus des Klosters aus.
 
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FSJ Pastoralstelle konnte besetzt werden

 

Mit dem neuen Schuljahr konnte die FSJ-Stelle besetzt werden. Johannes Rechtsteiner aus Heilbronn wird bei uns nach seinem Abitur anfangen und sich in einige pastorale Felder der Seelsorgeeinheit einbringen. Wir freuen uns über sein Interesse und Engagement, begrüßen ihn herzlich und wünschen ihm ein ereignisreiches und interessantes freiwilliges Jahr bei uns. 

Pfarrer Michael Benner

Ministrantenwallfahrt Rom 2018

 

Wir, die Ministranten Fischbach und Schnetzenhausen haben uns, wie tausende andere Ministranten vom 29.07.2018 bis 04.08.2018 auf den Weg nach Rom gemacht, um an der 12. Internationalen Ministrantenwallfahrt teilzunehmen. Diese findet alle vier Jahre statt und ca. 65.000 Ministranten aus Deutschland und 17 weiteren Ländern nehmen daran teil. Die diesjährige Wallfahrt stand unter dem Motto: „Suche Frieden und jage ihm nach“ (Psalm 34,15b). Nach 14 Stunden Fahrt begann unser buntes Programm bei heißem Wetter. Wir haben viele bekannte Kirchen besichtigt, wie zum Beispiel St. Paul vor den Mauern, Basilika Santa Maria Maggiore und Basilika di Giovanni in Laterano. Oft sind wir früh aufgestanden und haben über 70km bzw. über 100.000 Schritte zu Fuß zurückgelegt. Ein großes Highlight war natürlich auch die Besichtigung des Petersdoms, der als die größte der päpstlichen Basiliken gilt und eine der größten und bedeutendsten Kirchen der Welt ist und die Audienz des Papstes Franziskus auf dem Petersplatz. Dort konnten wir der internationalen Ministrantengemeinschaft begegnen. Die Kuppel des Petersdoms sind wir hochgelaufen und haben über die Vatikanstadt schauen können. Außerdem haben wir an Diözesanen Gottesdiensten teilgenommen, der Abschlussgottesdienst wurde von Bischof Gebhard Fürst gehalten und dort hat man beispielsweise auch das Mottolied gesungen. Auch den Trevi Brunnen, das Kolosseum und die Spanische Treppe haben wir uns angeschaut. Schön und gesprächsreich waren auch das gemeinsame Frühstück, sowie Mittag- und Abendessen. Jeder Teilnehmer hat außerdem ein Pilgerpaket bekommen, welches unter anderem ein Pilgertuch und ein Armband beinhaltete. Diese konnten mit den anderen Teilnehmern aus den anderen Ländern und Diözesen ausgetauscht werden, dadurch wurde auch Kontakt zu anderen aufgebaut. Gerne haben wir auch Lieder aus unseren Liederbüchern gesungen, egal ob in den verschiedenen Kirchen, in der Metro und auf dem Weg oder mitten auf der Spanischen Treppe. Nach einer Woche mit sehr heißem Wetter und vielen tollen Erfahrungen kamen wir 27 Teilnehmer, am Samstagmorgen nach langer Busfahrt wieder Zuhause an. Es war für alle Teilnehmer eine beeindruckende Reise mit sehr vielen Eindrücken und schönen Erlebnissen, die wir nicht so schnell vergessen werden!

(Ramona Rizzo)

 

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Ministrantenwallfahrt Rom 2018

Team „Kirche on Bike“ feiert
erfolgreiche Teilnahme beim Stadtradeln 

 

57 Teilnehmer, die 12.626 Kilometer radelten und damit 1.792,9 kg CO2  vermieden  – gleich bei der ersten Teilnahme des Bodenseekreises an der Aktion „Stadtradeln“ wurde das Team „Kirche on Bike“ mit diesen Zahlen das größte Team mit den meisten Rad-Kilometern.
 
Trotz des relativ kurzfristigen Bekanntwerdens der Stadtradel-Aktion, wurden es schnell mehr und mehr Teilnehmer jeder Alterstufe, die aus Friedrichshafen Mitte, Meckenbeuren, Oberteuringen und FN-West zum Team hinzustießen und ihre geradelten Km immer wieder ins gemeinsame Team-Buch eintrugen.

 

Zur Feier dieses beachtlichen Erfolgs traf sich ein Teil der Radler aus FN-West, die mit 36 (!) Teilnehmern stark vertreten waren, nach Abschluss des Aktionszeitraums noch einmal gemeinsam beim Stärr Schorsch.

 

„Richtig schön war, dass jeder so radeln konnte, wie er oder sie wollte und man trotzdem irgendwie immer das Gefühl hatte, im Team unterwegs zu sein“, darin waren sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einig. Viele waren auch vor der Aktion schon immer wieder Fahrrad gefahren. - Jetzt aber hatte jeder doch noch bewusster darauf geachtet und war noch das eine oder andere Mal mehr vom Auto aufs Fahrrad umgestiegen. Solche und andere Erkenntnisse wurden beim Nachtreffen geteilt, Tipps über schöne Rad-Strecken am Bodensee wurden ausgetauscht und natürlich auch das eine oder andere Radler oder Viertele zusammen getrunken. 

 

„Das hat richtig Spaß gemacht – im nächsten Jahr sind wir auf jeden Fall wieder dabei“, so das Fazit nach dem gemütlichen Abschlussabend am See.

(Marion Keller)

 

 

Siehe auch Presseberichte SE

Beauftragungsfeier

 

Gleich zwei ehemalige Praktikantinnen unserer SE, Brigitte Ferdinand und Miriam Wessling, wurden am Samstag, 14. Juli in der Kirche St. Johannes und Mauritius in Amtzell von Weihbischof Karrer zum Dienst als Gemeindereferentinnen in unserer Diözese beauftragt. 

Intuitiven Bogenschießen
 
Acht Männer haben sich mit dem Männerreferent der Diözese, Christian Kindler, auf dem Sportplatz
der Bodenseeschule am Intuitiven Bogenschießen ausprobiert. Dabei stand nicht nur das genaue Treffen im Fokus, sondern auch meine Haltung, das Loslassen, das Gefühl ein Ziel zu verfolgen und gemeinsam als "Jäger" unterwegs zu sein. Drei Stunden vergingen wie im Flug und bei einem "Männergetränk" endete der
schöne und sehr interessante Nachmittag.
(Stefan Ardemani)
 

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Mannsbilder Bogenschießen

Pfingstmontag

 

Am frühen Morgen traf sich kleine fröhliche Gruppe zu einer Tasse Kaffee und Zopfbrot im Gemeindesaal St. Magnus. Nach einem kurzen Impuls machten wir uns gemeinsam auf Weg in Stadt. "Gib Kirche deine Farbe" so lautete das Thema des ökumenischen Gottesdienstes. 

Und es erwartet uns wirklich ein bunter Gottesdienst an der Musikmuschel in Friedrichshafen. Bunte Farbkleckse waren im Hintergrund zu sehen; bunt waren die Stolen der Pfarrerinnen und Pfarrer; bunt war die Kleidung der Mitwirkenden; bunt gemischt, über die Landesgrenzen hinaus, waren die Gottesdienstteilnehmer. Es war ein sehr schöner, gut besuchter Gottesdienst an diesem Pfingstmontag.

Musikalische umrahmt wurde der GD vom Posaunenchor des CVJMs Friedrichshafen, sowie vom Gospelchor „Belle Voci“ aus Kluftern und unseren Jüngsten dem Kinderchor aus St. Magnus. Die nicht nur viel Freude beim Singen des  Liedes "Gott kann man nicht malen" hatten, sondern auch noch ein kleines Tänzchen wagten. 

(Andrea Wachter)

 

 

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Pfingstmontag - Ök. Gottesdienst

Pressebericht Schwäbische Zeitung - 22.05.2018
SZ_Bericht_Pfingstmontag_2018.pdf
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Katholikentag in Münster

 

„Suche Frieden…“ – noch kürzer lässt sich kaum auf den Punkt bringen, was die Menschen unserer Zeit bewegt. Unter diesem Motto hatten sich vom 9.-13. Mai 2018 fast 100.000 Menschen in Münster zum 101. Katholikentag versammelt. Darunter auch 8 Gemeindemitglieder unserer Seelsorgeeinheit. Beten, diskutieren, feiern, begegnen – ein buntes Programmspektrum führte in die Weite des Glaubens, aber auch in das Tun: „… und jage ihm nach“ heißt es im Psalmwort. Begeistert, nachdenklich und dankbar sind alle wohlbehalten in unsere Gemeinden zurück gekehrt. Unter dem Stichwort „Katholikentag Münster“ finden sich auf Youtube viele sehenswerte Kurzvideos.

(Meinrad Bauer)

 

 

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Katholikentag in Münster 2018

Maiandacht in Riedern

 

Selten war das Wetter so schön gewesen zur Maiandacht in Riedern wie in diesem Jahr. Von Familie Benz das ganze Jahr gepflegt und wunderbar geschmückt zur Andacht, strahlte die Muttergottes-Kapelle in das Land hinaus. Begleitet von der Musikkapelle Fischbach, den Kirchenchören aus Fischbach und Schnetzenhausen, erklangen Marienlieder in der Weite der Natur.

Zur Stärkung gab es am Ende Most und Dinnete beim Hock bei Familie Schraff. Herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen dieser Feier beigetragen haben! 

(Meinrad Bauer)

 

Weiter Fotos finden Sie unter Fotogalerie Seelsorgeeinheit 2018:

Maiandacht Riedern 2018

Erstkommunionausflug 2018

 

Auch in diesem Jahr waren am 5. Mai alle Erstkommunionkinder zum Ausflug nach Meersburg eingeladen. In der Bibelgalerie gab es nicht nur für die Kinder eine Führung, sondern auch für die Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter eine „Erwachsenenführung“. Bei herrlichem Wetter ging es zu Fuß nach Hagnau und schließlich auf das Kursschiff nach Friedrichshafen. Den Fahrgästen wurden dabei Lieder der Kinder vorgesungen, die zeitweilig auch über die Lautsprecher im Schiff zu hören waren. Mit einem großen Kuchenbuffet im Magnussaal endete der Ausflugstag mit allen Familien.

(Meinrad Bauer)

... schön war's, unsere Wallfahrt auf die Insel Reichennau.

Hier ein erster Eindruck, weitere Bilder und Bericht unter Fotogalerie Seelsorgeeinheit 2018: 4. Kirche vor Ort - Wallfahrt Reichenau

Israelreisende zeigen beim Nachtreffen viele Talente

 

Im Oktober 2017 war die SE FN West auf Wallfahrt in Israel. Die Eindrücke und die Begegnungen wurden beim Nachtreffen im Magnussaal wieder lebendig. Schon beim Einstieg in den Abend fand sich die gesamte Gruppe in der Sitzordnung des Reisebusses wieder.

 

Im Anschluss gab es viel zu erzählen, Leckereien aus der Region und aus dem Heiligen Land (alles Handarbeit!) zu verkosten. Eine fantastische Fotopräsentation zeigte einige Details und Situationen sehr gut getroffen.

Eine große Überraschung machte die gesamte Gruppe ihrem geistlichen Begleiter Pfarrer Michael Benner als Dankeschön mit der selbst entworfenen und verwirklichten Ikone des Guten Hirten, was Pfr. Benner sehr berührte.

Alle waren bei der Verwirklichung des Geheimprojektes involviert. Mit einigen musikalischen Darbietungen schloss der Abend in vertrauter Runde.

Herzlichen Dank an Andrea Wachter und Marion Keller, die diesen Abend so schön mit allen vorbereitet haben.

(Michael Benner)

Emmausgang 2018

 

Auch in diesem Jahr machten wir uns wieder auf den Weg nach Kluftern zur Kirchengemeinde St. Gangolf.

Mit dem Lied „Dass du mich einstimmen lässt“ stimmten wir uns auf unseren Emmausgang ein.

 

Das Wetter war ganz auf unserer Seite, die Natur war grade am Aufwachen, die Berge waren fast zum Greifen nah und es war eine schöne Grundstimmung zu spüren. Unser Weg gab Gelegenheit zu angeregten Gesprächen und einander neu kennenzulernen.

Auf unserer Wegstation hörten die Lesung „Die Aussendung der Zwölf“ nach Lukas 9,1-6 und teilten miteinander Brot.  

Wir freuten uns, dass an der Wegstation ein paar Klufterner hinzukamen, die uns auf dem restlichen Weg zunächst in Stille und danach im fröhlichen Austausch begleiteten.

 

Der Empfang in Kluftern war auch in diesem Jahr wieder sehr herzlich, ein schöner gemeinsamer Gottesdienst mitgestaltet vom Kirchenchor Schnetzenhausen.

Im Anschluss gab es noch Brot und Wein im Gemeindehaus bei schönen, lebhaften Gesprächen.

 

Herzlich Dank an die Kirchengemeinde St. Gangolf

für Ihren herzlichen Empfang und Ihre

Gastfreundschaft

(Andrea Wachter)

Italienischer Abend Minis

 

Wir, die Ministranten ab 14 Jahren aus St. Magnus werden im Sommer auf eine einwöchige Wahlfahrt nach Rom gehen. Um die Gemeinde vorab daran teilhaben zu lassen und um etwas Spenden zu sammeln, haben wir am 10. März einen Italienischen Abend auf die Beine gestellt.

Der Abend fand nach dem Vorabendgottesdienst statt. Wir hatten uns überlegt unsere Gäste auf einen Fahrt nach Italien mitzunehmen und Ihnen zu zeigen wie so eine Fahrt mit einem Haufen Ministranten aussehen könnte. Dank tatkräftiger Unterstützung einiger helfender Eltern konnten wir den Gästen auch ein hervorragendes italienisches Essen bieten.

Wie jede Reise fing auch unsere Reise mit der Fahrt nach Rom an. Die meisten kennen die Situation, wenn Kinder oder Jugendlichen an Bord sind. Da fallen oft Sätze wie: „….wann sind wir da?“, „Ich hab Hunger…“ oder: „Ich muss aufs Klo…“. Nachdem die ganze Mannschaft für eine Pause war, gab es einen typisch italienischen Vorspeisenteller mit Antipasti, Schinken und Parmesan.

Als alle gestärkt waren ging es weiter mit einem Programmpunkt in unseren Hotel: In den Zimmer war nicht alles da und wir mussten mit dem Mann an der Rezeption reden. Doch leider konnte er kein Deutsch und wir kein Italienisch, so stellte sich die Kommunikation als etwas schwieriger heraus. Doch zum Glück hatte wir mit Händen und Füßen es geschafft dem Mann zu erklären was uns fehlt. Nachdem auch diese Herausforderung erfolgreich gemeistert wurde ging es dann weiter ins Kolosseum. Hier konnten wir zu unserem Glück eine Szene aus einem Gladiatorenkampfes erleben. Das war echt spannend und aufregend, da man sonst solche Szenen nur aus dem Fernsehen kennt. Dann ging es auch schon weiter zum Forum Romanum. Hier tobte im alten Rom das waren Leben: man konnte einkaufen gehen aber auch Straßenkünstler und Musiker bestaunen. Auch wir machten Halt an zwei Straßenkünstler und schauten uns ihre Zaubertricks und Musikstücke an. Nach solchen aufregenden Programmpunkten haben wir als Jugendliche natürlich wieder Hunger und so ging es mit dem Hauptgang weiter: einer sehr leckeren Lasagne.

Doch keine Zeit zum Ausruhen, danach ging es auch schon weiter zu einem der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Rom: dem Trevibrunnen. Nachdem der Pfarrer uns über einen Legende aufgeklärt hatte, wollten natürlich alle Minis eine Münze in den Brunnen werfen, der bei Nacht wirklich atemberaubend aussieht. Doch da dort sehr viel los war, ging schnell weiter an die Spanischen Treppe. Hier konnten wir nochmal einem sehr bekannten Lied lauschen. Wir hatten bis hier schon viele Eindrücke gesammelt, doch zu jedem Besuch in Italien gehört natürlich auch ein richtig guter Nachtisch: Tiramisu. Der schmeckte wirklich allen Gästen sehr gut und danach waren alle satt. Doch das Programm war noch nicht vorbei. Das wichtigste für Ministranten in Rom fehlte natürlich noch. Für den Vatikan hatten wir uns extra genug Zeit genommen. Doch leider läuft bei den Minis nicht immer alles nach Plan. Mehrere Versuche an der Schweizer Garde vorbei zu kommen - um den Papst und den Petersdom zu sehen - scheiterten und wir mussten unseren Besuch leider auf den Sommer verschieben.

An diesem Abend konnten unsere Gäste einen Eindruck bekommen, was uns auf dieser Wallfahrt erwarten wird. Der gesamten Abed war mehr als erfolgreich und wir hatten alle viel zum Lachen. Insgesamt wurden 834€ gespendet. Darüber freuten wir uns sehr. Wir wollen uns hier nochmal bei allen Spendern und den Eltern in der Küche bedanken. Vielen Dank!

(Anna-Lena Schacht)

 

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Italienischer Abend Minis

Wohnrauminitiative der Caritas

 

Es ist eine große Herausforderung: Wie können wir leerstehenden Wohnraum für Wohnungssuchende nutzbar machen? Die Caritas Bodensee-Oberschwaben hat dazu eine Wohnrauminitiative gestartet unter dem Motto „Geben Sie Menschen ein Zuhause!“. Mit vielen Partnern, u.a. der Stadt Friedrichshafen, bietet die Caritas Wohnungseigentümern ein abgesichertes Verfahren zur Vermietung an.

Am 8. März 2018 konnte man sich dazu auch im Magnussaal informieren.

 

Weiteres finden Sie unter www.herein-kirche.de

Liedersingen mit den Erstkommunionfamilien

 

Am 9. März 2018 waren alle Erstkommunionkinder aus Fischbach und Schnetzenhausen mit ihren Familien zu einem Liedersingen in St. Magnus eingeladen. Pfr. Michael Benner begleitete die Lieder am E-Piano mit Unterstützung durch eine Spontanband. Mal gemeinsam, mal im Wechsel zwischen Kindern und Erwachsenen, wurden alle Lieder, die für das Fest der Erstkommunion ausgesucht worden sind, durchgesungen. Ein berührender Abend, der wieder gezeigt hat, dass Singen die Seele berührt und die Generationen miteinander verbindet.

 

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Liederisngen Kommunion 2018

Neues aus dem KGR

 

In seiner Sitzung vom 28. Februar 2018 hat der KGR die gemeinsame KGR-Klausur nachbesprochen. Franz Bühler stellte den Haushalt der Gesamtkirchengemeinde in einer Präsentation vor. Die Turmsanierung wurde miteinander projektiert und die Fachgutachten für die Orgel St. Magnus miteinander ausgewertet. Mitglieder aus dem KGR haben sich bereit erklärt bei den Taufen die Kirchengemeinde zu vertreten. 

(Michael Benner)

Gemeinsame Klausur der KGR´s unserer SE

 

„Pastorale Profilierung“ hieß das große Stichwort der Klausur der Kirchengemeinderätinnen und –räte von St. Magnus und St. Peter und Paul, die vom 23.-24. Februar im Familienferiendorf Langenargen stattgefunden hat. Nach der Beschäftigung mit den „Geistlichen Haltungen“ im vergangenen Jahr geht es nun in eine Phase der Konkretisierung im Prozess von „Kirche am Ort – Kirche an vielen Orten gestalten“. Hilfreich und zugleich berührend waren dabei die ersten Auswertungen der „Postkartenaktion“ die bei den Neujahrsempfängen in Fischbach und Schnetzenhausen gestartet war. Unsere Dekanatsreferentin, Christa Hecht-Fluhr, moderierte das Wochenende und regte zu einem vertieften Blick auf die Pastoral an. Zugleich wurde sichtbar: Wir sind auf einem guten Weg und wir dürfen dankbar sein für die große Vielfalt im Leben unserer Kirchengemeinden. Mit einem Gottesdienst endete die Klausur. Das Evangelium von der Verklärung stand dabei im Mittelpunkt. Gestärkt vom guten Miteinander geht es nun wieder in den Alltag zurück.

(Meinrad Bauer)

 

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KGR-Klausurtagung 2018

Was man(n) für Gesundheit tun kann-Vortrag für „mannsbilder“
 
Etwa 30 Männer nutzten die Gelegenheit interessante Informationen aus erster Hand zur Männergesundheit zu bekommen. Dr. Fieseler von der
Urologischen Gemeinschaftspraxis am Klinikum Friedrichshafen klärte mit einer Präsentation die "mannsbilder" auf, was sie selbst für ihre Gesundheit tun können. Nach wie vor sindMänner Gesundheitsmuffel und gehen erst zu Arzt, wenn es fast schon zu spät ist. Dr.Fieseler ermutigte die Männer frühzeitig zu gehen "wenns mal zwickt" und vor allemdie Vorsorgetermine wahrzunehmen. Der Abend diente auch dazu einen Arzt der Urologie kennen zu lernen und ermutigt zu werden, sich in der Urologie mal anzumelden.
Mit seiner sympathischen und kompetenten Art von Dr.Fieseler haben demnächst sicher noch mehr Männer den Mut zum "Männer"arzt zu gehen.
(Stefan Ardemani)
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