Adventskalender für Familien

Mit Kindern die Adventszeit gestalten?

 

Ja, klar! Aber wie? Zwischen Grippewelle, Weihnachtsfeiern,Geschenke organisieren und Besuche planen kommt das bewusste Gestalten oft zu kurz. Wie soll da nur Weihnachtsstimmung aufkommen?

 

 

Wir begleiten Sie durch die stressige Adventszeit und schicken Ihnen immer wieder Impulse, Spiel- und Bastelideen, die es Ihnen ohne viel Aufwand möglich machen, den Advent bewusst zu gestalten und sich mit ihrem Kind auf Weihnachten vorzubereiten.

 

Falls Sie WhatsApp-NutzerIn sind und Interesse an einem Adventskalender über WhatsApp haben, laden wir Sie herzlich ein, sich hierzu unter Nummer

0160 2684539 "Adventszeit 2018" anzumelden.

 

Gerne können Sie mit Ihren Kindern sich auch auf der Homepage die täglichen Impulse anschauen und zum Teil herunterladen. Gleich hier unten geht es weiter!!!

 

Deine Seelsorgeeinheit FN-West

ES GEHT LOS!!! - 1. Dezember

Advent, Advent ?

– und die Zeit wird gefühlt immer knapper.⏱

 

Um genau diesem Moment entgegenzuwirken, freuen wir uns, dass ihr beim Adventskalender „Weihnachten für die ganze Familie“ mitmacht, um euch mit eurer Familie Zeit für die Vorbereitung auf Weihnachten zu nehmen. ?

Ab morgen geht es los und ihr bekommt jeden Tag um 6:00 Uhr ? unseren Impuls zugeschickt. Keine Sorge, dieser ist so gestaltet, dass ihr ihn immer umsetzen könnt. Ob zusammen beim Frühstück, wenn die Mittagspause zusammen verbracht wird oder auch abends – da wo ihr als Familie 20 Minuten Zeit findet um den Advent zusammen zu erleben – genau da hat er seinen Platz. ???

Über die 4 Wochen hinweg bieten wir euch an eine Tischkrippe mit Alltagsgegenständen zu gestalten – genau so, wie ihr es könnt. ?

Als Grundstein eurer Krippe braucht ihr nicht mehr als eine freie Stelle auf einem Tisch, Regal etc. und ein oder zwei DIN A3 Papiere.

Jeden Nachmittag bieten wir euch eine kleine Denkstütze. Wir wissen, wie die unglaublich vielen Termine im Advent Vieles in Vergessenheit geraten lassen. ?

Wir hoffen, dass euch dies nicht stresst, sondern eher als „friendly reminder“ eine kleine Erinnerungshilfe sein soll. ?

Adventskalender für Familien 1. Dez.
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2. Dezember

Erster Advent – schon alles bereit?

 

Und wenn auch nicht – wir haben ja noch Zeit. Denn ab heute laden wir euch ein, jeden Tag, zumindest etwas, zusammen zu sein.

Vier Wochen stehen uns zur Verfügung, Schritt für Schritt auf Jesu Begegnung.

Es ist an euch, die Zeit zu finden, den Stress im Alltag mal zu überwinden.

2018 ist dem Kirchenjahr nach vorbei, wir machen uns für einen Rückblick frei.

Nebenbei gestalten wir unsere Krippe und bringen anbei Sorgen, Dank und Bitte. 

In dieser Woche wollen wir das Jahr 2018 in den Blick nehmen und das Umland der Krippe gestalten, womit wir auch anfangen. Was gehört so dazu zu einer Krippenlandschaft? Stock, Stein, Moos, Blätter (alles nur trocken!)? ???

Oder baut etwas aus Lego oder Playmobil was dazu soll. 

Sucht zusammen was zu eurer Krippe dazugehört – warum gehört dieses oder jenes für mich zu unserer Krippe dazu? Legt es auf die A3 Blätter. (Vielleicht nicht zu vollstellen, es soll ja noch Platz für weitere Elemente geben.)

Adventskalender Familien 2. Dez.
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3. Dezember

 

2018 war ein Jahr, dass sicher auch mal Steine im Weg hatte. Was waren eure Steine? Was war 2018 (in letzter Zeit) überhaupt nicht gut? Was stand im Weg? Wer war denn manchmal hart und kalt wie ein Stein?❄ Was war manchmal eckig und kantig wie ein Stein?

 

Ihr könnt nun Steine (Garten, Wegränder etc.) sammeln (wenn ihr schon Steine auf eure Krippe gelegt habt, dann könnt ihr diese nutzen) und mit einem Filzstift draufschreiben, was 2018 einfach nicht so toll war.

Legt diese Sorgen, diese Steine zusammen an eure Krippe ab. 

 

Wie ist es so, wenn man Steine einfach mal loswerden kann? Sie aus dem Weg räumen kann??

4. Dezember

*Blüten mitten im Winter*

 

Vor vielen, vielen Jahrhunderten, weit im Osten, im fernen Morgenland, lebte ein wohlhabender Kaufmann mit seiner schönen Tochter. Es hieß Dioskurus und er liebte seine Tochter Barbara wie sonst nichts auf der Welt. Eines Tages brach er zu einer längeren Handelsreise auf. Damit seiner Tochter während seiner Abwesenheit nichts Böses widerfuhr, ließ er sie in einen hohen Turm führen. Zum Abschied versprach er, ihr etwas von dieser Reise mitzubringen, das sie ihr Lebtag erfreuen würde. Dann machte er sich auf den Weg.

Die Wochen gingen dahin und während Dioskurus mit seiner Karawane noch durch die Wüste zog, hörte Barbara die Geschichte von Jesus, seinem Leben, Sterben und seiner Auferstehung. Sie traute ihren Ohren kaum. Was sie da hörte war das, was sie sich immer gewünscht und wovon sie immer geträumt hatte: ein Leben voller Zuversicht, Liebe und Güte. Kaum heimgekehrt, überfiel Barbara ihren Vater mit der Nachricht, sie habe sich taufen lassen und sei nun überglücklich. Da verfinsterte sich der Blick des Kaufmanns. Auf seiner Reise hatte er auch von dem neuen Glauben gehört und erfahren, dass der römische Kaiser die Christen grausam töten ließ. Außerdem hatte er sich das Leben seiner Tochter anders vorgestellt und ihr unterwegs einen Mann ausgesucht. Mit allen Mitteln versuchte er Barbara ihren neuen Glauben auszureden. Als aber nichts half, drohte er ihr, er würde sie ins Gefängnis werfen und den römischen Richtern überlassen. Das sei ihr sicherer Tod. Barbara vertraue Gott aber mehr als ihrem eigenen Vater. 

„Kein Mensch ist eines anderen Menschen Eigentum“, antwortete sie ihrem Vater.  „Wenn der Tod mein Schicksal ist, so töte mich!“

Es war schon Winter geworden, als man Barbara in den Kerker einsperrte. Auf dem Weg dorthin verfing sich ein Zweig, der während eines Sturms von einem Kirschbaum abgeknickt war, in ihrem Kleid. Barbara wusste selbst nicht warum. Aber sie stellte ihn in ihren Becher und gab ihm täglich etwas von dem Wasser, das man ihr zu trinken brachte. Als die Kerkerwächter das sahen, brachen sie in schallendes Gelächter aus und verspotteten das Mädchen. An den Tag, da man Barbara zur Hinrichtung führte, geschah etwas Seltsames. Der Zweig schlug aus, bildete Knospen und kurze Zeit später schmückten mitten im kalten Winter wunderschöne Kirchblüten den kargen Kerker, in dem Barbara auf ihren Tod gewartet hatte. Die Wärter aber mochten die Zweige aus Angst nicht anrühren. Sie waren erschüttert und begriffen: So wie aus diesem todgeglaubten Zweig neues Leben hervorbrach, so würde auch Barbara niemals sterben, sondern verwandelt werden.

Seit dieser Zeit schneiden die Menschen am 4. Dezember, dem Barbaratag, Zweige von Kirschbäumen, stellen sie in ihre Wohnungen in eine Vase und warten bis an Weihnachten ihre Blüten aufbrechen. Sie denken dabei an das junge Mädchen im Verlies – und daran, dass jede*r, der*die auf Gott vertraut, keine Angst zu haben braucht, weil er*sie unendliches Leben und eine blühende Zukunft vor sich hat.

 

Heute ist der Tag der heiligen Barbara. Wisst ihr um einen Kirsch- oder Obstbaum in eurer Nähe? ? Schneidet einen Zweig ab und stellt ihn bei euch zu Hause in eine Vase. 

Wenn der Zweig schon kleine Knospen trägt, stehen die Chancen nicht schlecht, dass euch zu Weihnachten Blüten das Zimmer schmücken.?

Adventskalender Familien 4. Dez.
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5. Dezember

*Mit Gott zu Mittag gegessen…*

 

Es war einmal ein kleiner Junge, der unbedingt Gott treffen wollte.

Er war sich darüber bewusst, dass der Weg zu dem Ort, an dem Gott lebte, ein sehr langer war. Also packte er sich einen Rucksack? voll mit einigen Coladosen und mehreren Schokoladenriegeln und machte sich auf die Reise. 

Er lief eine ganze Weile und kam in einen kleinen Park. Dort sah er eine alte Frau, die auf einer Bank saß und den Tauben zuschaute, die vor ihr nach Futter auf dem Boden suchten.?? 

Der kleine Junge setzte sich zu der Frau auf die Bank und öffnete seinen Rucksack. Er wollte sich gerade eine Cola herausholen, als er den hungrigen Blick der alten Frau sah. Also griff er zu einem Schokoriegel und reichte ihn der Frau.? 

Dankbar nahm sie die Süßigkeit und lächelte ihn an. Und es war ein wundervolles Lächeln!  Der kleine Junge wollte dieses Lächeln noch einmal sehen und bot ihr auch eine Cola an. 

Und sie nahm die Cola und lächelte wieder – noch strahlender als zuvor. Der kleine Junge war selig. Die beiden saßen den ganzen Nachmittag lang auf der Bank im Park, aßen Schokoriegel und tranken Cola – aber sprachen kein Wort.

Als es dunkel wurde, spürte der Junge, wie müde er war und er beschloss, zurück nach Hause zu gehen. Nach einigen Schritten hielt er inne und drehte sich um. Er ging zurück zu der Frau und umarmte sie. 

Die alte Frau schenkte ihm dafür ihr allerschönstes Lächeln. ?

Zu Hause sah seine Mutter die Freude auf seinem Gesicht und fragte: "Was hast du denn heute Schönes gemacht, dass du so fröhlich aussiehst?" Und der kleine Junge antwortete: "Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen – und sie hat ein wundervolles Lächeln!"? Auch die alte Frau war nach Hause gegangen, wo ihr Sohn schon auf sie wartete. Auch er fragte sie, warum sie so fröhlich aussah. Und sie antwortete: "Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen – und er ist viel jünger, als ich gedacht habe."

 

Schnappt euch bunte Filzstifte und schreibt auf die A3 Papiere eurer Tischkrippe: 

Wo glaube ich, bin ich Gott schon dieses Jahr begegnet? Vielleicht in einer anderen Person? In den Taten anderer Personen? In der Natur? Etc.

Adventskalender Familien 5. Dez.
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6. Dezember

 

 

*Nikolaus und die drei Säcke*

 

In einer Stadt an der türkischen Küste lebten drei Kinder.????Ihre Mutter war früh gestorben und ihr Vater hatte wegen einer Krankheit seine Arbeit verloren. Die kleine Familie war bitterarm und wusste sich nicht mehr zu helfen. Wie sollten sie nur den Winter überleben? Eines Nachts, sie waren schon zu Bett gegangen, vernahmen sie seltsame Geräusche vor dem Häuschen. Es war, als ob sich jemand an der Haustüre zu schaffen machte. Als sie aber die Türe öffneten, konnten sie niemanden sehen. Stattdessen stand ein riesiger, prallgefüllter Sack vor ihren Füßen.? Schnell schleppten sie ihn ins Haus und konnten es kaum glauben: Bis an den Rand war dieser Sack mit Brot, Butter, Fleisch? und Gemüse?? gefüllt. Zum ersten Mal, seit vielen, vielen Wochen brauchten sie nicht mehr Hunger zu leiden. Sie legten sich einen Vorrat an, aßen sich nach Herzenslust satt und vielen in einen tiefen Schlaf. In der kommenden Nacht wiederholte sich die Geschichte.??

Kaum, dass sie zu Bett gegangen waren, hörten sie schon wieder dieses Rascheln vor der Haustür. Abermals kamen sie zu spät, um ihren Wohltätet zu entdecken und abermals stand ein großer Sack vor der Tür.? Diesmal war er mit allerlei wärmenden Pullovern, Hosen? und Hemden? gefüllt. Zum ersten Mal, seit vielen, vielen Wochen brauchten sie nicht mehr zu frieren.? Jeder suchte sich das heraus, was passte und sie sanken wieder in einen tiefen Schlaf. 

 

„Heute Abend werden wir wissen, wer uns so viel Gutes getan hat“, beschloss man beim Frühstück am nächsten Morgen. „Wir werden wach bleiben und sobald wir etwas hören, öffnen wir die Türe.“ Gesagt, getan. Der Abend kam, die Nacht  - und wirklich: Plötzlich vernahmen sie wieder dieses geschäftige Geräusch vor der Haustür. Blitzschnell öffnete der Vater die Haustür, sah aber nur noch, wie eine vermummte Gestalt fortlief.? Sogleich rannte er hinterher. Nach einiger Zeit erwischte er die Gestalt doch am Rocksaum. „So bleibt doch stehen guter Mann“, sagte er ganz außer Atem. „Ich will euch doch nur danken für all das Gute, das Ihr uns geschenkt habt!“ – „Schon gut“, antwortete eine freundliche, tiefe Stimme. Und als die vermummte Gestalt sich umdrehte, erkannte der Vater den Bischof Nikolaus.☺ Er hatte ihn schon oft von ferne gesehen. Dann war er in festliche Gewänder gekleidet und von vielen Würdenträgern umgeben. Niemals hätte er gedacht, dass so ein großer und wichtiger Mann seine kleine Not teilen würde. „Schon gut“, sagte der Bischof abermals, „wenn jeder gibt, was er*sie hat, dann können alle satt werden.“ Mit diesen Worten verschwand er im Dunkel der Nacht. Der Vater aber ging rasch zurück zu seinen Kindern und erzählte ihnen alles, was vorgefallen war. Die Kinder hatten inzwischen den dritten Sack entdeckt, der mit Schuhwerk nur so vollgestopft war.?? Die Schuhe aber quollen über von Äpfeln?Nüssen, Süßigkeiten? und Spielzeug⚽. Zum ersten Mal, seit vielen, vielen Wochen brauchten sie nicht mehr barfuß zu gehen und konnten wieder richtig spielen. Zufrieden und dankbar fielen sie in einen tiefen Schlaf.? Sie träumten, wie sie selbst dem Nikolaus halfen und unbemerkt des Nachts kleine und große Überraschungen bei den Menschen verteilten – und wer weiß, vielleicht kamen / kommen sie heute Nacht auch zu dir??Eine weitere Geschichte vom heiligen Nikolaus. Auch heute noch kann es viele „kleine und große Nikoläuse“ geben. 

 

Wo habe ich 2018 anderen Menschen etwas Gutes getan? Wo habe ich gegeben?

 

Wenn du deinen Nikolausstiefel oder andere Schuhe nicht mehr brauchst, dann hilf mit und bringe sie diesen Samstag/Sonntag zur Schuhsammelaktion von Kolping!

Bei uns in St. Magnus!!!

 

7. Dezember

*Freitag* – ja – schon wieder Freitag.

 

Die erste Adventswoche ist schon fast vorbei. Wir nähern uns Weihnachten. Schritt für Schritt.?

 

Aber zunächst steht das Wochenende an. Bevor es heute Abend zu irgendwelchen Treffen, Sportvereine, Musikvereine o.ä. losgeht – Advent.

20 Minuten ankommen⏱ am Ende der Woche, zusammen die Woche revuepassieren lassen – und bewusst ins Wochenende gehen. Ein Spaziergang, eine warme Tasse Tee, unser Lieblingslied, unser Lieblings(kurz)spiel usw. ? … oder einem Besuch auf dem Weihnachtsmarkt Friedrichshafen um eine leckere Waffel bei der Fischbacher Kolpingsfamilie zu essen.

 

8. Dezember

 

*Neujahrsgedicht von Hermann Wohlgenannt*

 

Und wieder geht ein Jahr zu Ende.

Die Zeit – sie glitt uns durch die Hände.

Kaum hat das Jahr begonnen,

ist es auch schon zerronnen.

 

Wir schau’n zurück, ganz mit Bedacht,

was es an Glück und Leid gebracht.

Hab’n sich die Wünsche denn erfüllt?

Wurd‘ uns’re Sehnsucht denn gestillt?

 

Bereits als dieses Jahr begann,

lief vieles nicht nach unser’m Plan.

Manche Enttäuschung war dabei,

das war uns gar nicht Einerlei.

 

Ob’s war’n die Jungen oder Alten,

sie haben nicht ihr Wort gehalten.

D’rum gab es auch so manchen Zwist,

bei dem man Fairness leicht vergisst.

 

Beziehungen sind glatt zerbrochen,

wir kamen allzu leicht zum Kochen.

Ob es eine Versöhnung gibt

und man sich wieder ganz neu liebt?

 

Die Welt war auch in diesem Jahr

voll‘ Katastrophen und Gefahr.

Erdbeben, Fluten, Riesenfeuer,

Vulkane spuckten ungeheuer.

 

Millionen Menschen hatten Not,

es fehlte das benötigt‘ Brot.

Die Armen werden immer mehr,

doch gibt’s auch viele Millionär‘.

 

Mit der Gesundheit – unserm Leben,

hat’s manchmal ein Problem gegeben.

Auf diese Weis‘ hat Gott gezeigt,

dass sich das Leben auch mal neigt.

 

Doch dann, in tiefer, dunkler Nacht,

da haben wir an Gott gedacht.

In Angst und Not, da lernt man beten,

möge uns Gott doch daraus retten.

 

So manches ist uns gut gelungen –

wir haben um das Glück gerungen.

So ein Erfolg, der tut ganz gut,

man schöpft dann wieder neuen Mut.

 

Nun geht es dahin, Jahr für Jahr,

es geht durch Freude, Not und auch Gefahr.

Irgendwann wird es das letzte sein,

dann kehren wir zu Jesus heim.

 

Nun wollen wir in diesen Tagen

ganz neu nach unserm Heiland fragen.

Und mit ihm geh’n durch diese Zeit,

verbunden sein in Ewigkeit.

 

Was war uns so 2018 (oder in letzter Zeit) so wichtig, dass wir uns 2019 auch noch daran erinnern wollen? ?Ihr könnt mit diesen Anregungen ein Leporello gestalten.

 

Ein Leporello ist ein Zick-Zack aus Papier oder einem anderen länglichen, faltbaren Material. Das typische Leporello ist dazu da, Bilder, Fotos, Schrift im ziehharmonikaartig zusammengelegten Papier- oder Kartonstreifen auf kleinem Raum zu verwahren, aber in einer ganzen Serie zu präsentieren bzw. anschauen zu können. Anleitung als Download unten.

 

Jeden Samstag wollen wir euch dazu einladen bewusst zusammen zu beten.

Wir haben hierfür immer das gleiche Gebet herausgesucht – wir sind ja auch 4 Wochen im selben Advent. 

 

Lieber Gott, voll Freude erwarten wir das Fest der Geburt Jesu, deines Sohnes. Er macht hell, was in unseren Herzen dunkel und nicht so freudig ist. Er kann trösten, wo wir traurig sind. Lass uns spüren, dass er uns nahe ist. Gib uns die Kraft selbst aufzubrechen und ihm, unserem Freund und Bruder – Christus – entgegenzugehen. Amen 

Adventskalender Familien 8. Dez.
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Halt hier noch nicht spickeln, dass ist erst für morgen bestimmt!!!!

9. Dezember

 

Im Advent warten wir auf die Geburt Jesu. Aber nicht nur wir warten, auch die Tiere sind schon im Stall. ??Heute am 2. Advent dürft ihr euren Stall mit Tieren füllen. Vielleicht habt ihr ja sogar Lust und Zeit eure Lieblingstiere zu basteln oder habt sie sogar schon als Figuren irgendwo und könnt sie in die Krippe stellen. ????

Ihr freut euch sicherlich schon auf Weihnachten und das ist das Schöne am Warten: Die Vorfreude auf das was kommt, auf das Neue. Diese Woche dürft ihr mit eurer Familie sogar noch etwas weiter voraus schauen, nämlich auf das neue Jahr. Damit das Warten noch ein bisschen schöner wird, könnt ihr euch heute Zeit nehmen und ein Familienfoto machen.Das könnt ihr dann als Weihnachtskarte an eure Familie und Freunde verschenken. Und ihr habt gleichzeitig noch eine schöne Erinnerung von diesem Jahr. 

Haben die Tiere schon einen Platz in eurer Krippe und der Umgebung gefunden?

 

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