Adventsweg für Familien

 

Liebe Kinder, Familien und alle Interessierten,
 
wir haben überlegt, wie wir trotz Corona auch die Adventszeit gut zusammen feiern können.
Auf der Homepage unserer Diözese haben wir viele interessante Ideen und Impulse gefunden, toll und vielen dank, dass wir das nutzen dürfen.
Aus dieser Vielfalt haben wir unseren eigenen "Adventsweg SE-FN-West" gestaltet. 
 

An jedem Adventswochenende und zusätzlich noch einmal unter der Woche (meistens am Mittwoch) stellen wir hier Geschichten, Bastelideen und andere Impulse ein, mit denen ihr euch zuhause eine schöne Adventszeit machen könnt.

 

Wir sind uns sicher, dass bei euch so tolle Dinge entstehen werden, dass sich auch andere freuen würden, wenn sie sie sehen könnten. Deshalb bitten wir euch an manchen Tagen auch darum, uns ein Foto zu schicken:

FSJ-StMagnus.Friedrichshafen@drs.de

 

Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr mitmacht und wir über diese Bilder in dieser besonderen Adventszeit alle irgendwie miteinander verbunden sind. 

 

Wenn ihr gerne noch andere Ideen hättet,...
 
schaut doch selbst mal bei Roxy Ross und Gani Gans vorbei. Dort findet ihr die Ideen aus unserem Adventsweg und noch mehr!!!
 
Hier geht es zu Roxy Ross und Gani Gans:
 

Hui, fast vergessen...

auf dem Adventsweg findest du in jedem Stationsbild einen kleinen oder größern Wegbegleiter - unsern Schmunzler...

 

Mach dich auf die Suche!

 

Maria und Josef gingen in einen Stall. Im Stall wurde Jesus geboren. Maria wickelte Jesus in Windeln. Maria hatte kein Kinder-Bettchen für Jesus. In der Nähe von dem Stall waren viele Schafe. Und Hirten. Die Hirten passten auf die Schafe auf. Darum legte Maria Jesus in eine Krippe. Eine Krippe ist ein Futter-Trog für die Tiere.

 

Gott schickte einen Engel zu den Hirten. Der Engel sollte den Hirten sagen: Jesus ist geboren. Der Engel ging zu den Hirten. Der Engel leuchtete und glänzte hell. Die Hirten bekamen Angst. Aber der Engel sagte zu den Hirten: Ihr braucht keine Angst zu haben. Ihr könnt euch freuen. Jesus ist geboren. Jesus ist euer Retter. Jesus hilft euch. Jesus will allen Menschen helfen. Ihr könnt hingehen und gucken.

So sieht Jesus aus: – Jesus ist ein kleines Baby. – Jesus hat Windeln um. – Jesus liegt in einem Futter-Trog. Es kamen noch viel mehr Engel. Alle Engel glänzten und leuchteten. Die Engel sangen herrliche Lieder. Die Engel sagten: Jetzt können alle sehen, wie gut Gott ist. Jetzt ist Friede auf der Erde. Jetzt ist bei allen Menschen, die auf Gott gewartet haben, Frieden.

 

Lk 2,1-14 – in leichter Sprache; Quelle: 

www.evangelium-in-leichter-sprache.de

 

 

Oder...

ihr findet die Weihnachtsgeschichte als animierte Power-PointPräsentation im Comic-Stil – oder vertont als kurzen Film, unter: 

https://fachstelle-medien.de/die-weihnachtsgeschichte-fuerkinder-digital/

25. Dezember

 

Krippenspaziergang

 

Auch wenn die Gottesdienste nicht alle wie gewohnt stattfinden konnten, so werden doch in den allermeisten Kirchen Krippen aufgebaut. Wie wäre es mit einem Krippenspaziergang, von einer Kirche zur anderen? Ihr könnt selbst entscheiden, wie viele Kirchen mit ihren verschiedenen Krippen ihr besuchen möchtet!

Heilig Abend - 24. Dezember

 

Wie war das damals

 

Als Jesus geboren wurde, lebte ein Kaiser. Der Kaiser brauchte viel Geld. Darum sollten die Menschen viele Steuern bezahlen. Der Kaiser sagte: Alle Menschen sollen in einer Liste aufgeschrieben werden. In der Liste kann ich sehen: Wer hat die Steuern schon bezahlt?

Maria und Josef wohnten in Nazareth. Maria und Josef mussten für die Liste bis nach Bethlehem laufen. Das ist ein weiter Weg. Für Maria war der Weg sehr schwer. Weil Maria ein Kind bekam. Endlich waren Maria und Josef in Bethlehem. Es war schon spät. Maria und Josef suchten einen Platz zum Schlafen. Aber alle Plätze waren schon besetzt. 

23. Dezember

 

Jesus bringt Frieden in die Welt

 

Jesus bringt Frieden in die Welt. Ein tolles Symbol für den Frieden ist die Taube. Versucht doch auch mal eine Taube zu basteln.

 

Hier findet ihr eine tolle Anleitung...

https://www.youtube.com/watch?v=oH_cYnYOO1I

 

Oder...

ihr bastelt einfach eure eigenen Friedenstauben!

 

Schreibt eure Friedensbotschaften darauf...

was wünscht ihr euch für die Welt?

 

Wir freuen uns,...

wenn ihr eure Friedenstauben mit euren Friedenswünschen an die Pinwand in unserer Kirche hängt

 

Oder schickt uns ein Foto an...

Wenn wir es hier auf die Homepage stellen, sehen wir alle eure Friedenstauben.  

4. Advent 20. Dezember

 

Bald ist es soweit

 

Jetzt ist schon der vierte Advent – alle freuen sich schon sehr auf Weihnachten. Macht doch heute einen besonders schönen Tagesabschluss. Ihr könnt eine Geschichte lesen und eine Kerze anzünden und...

 

dann überlegt doch mal...

Was hat euch heute besonders gefallen. Wofür seid ihr dankbar? Wer hat euch zum Lachen gebracht? Was oder wer gibt euch Hoffnung? 

 

Mit diesem Gebet könnt ihr den Tag abschließen...

Guter Gott, wir danken Dir für diesen Tag.

Voller Ungeduld warten wir auf Weihnachten.

In allem Lachen und Spielen, in allen Aktionen des Tages bist du bei uns.

Wir wollen so leben, dass der Friede immer mehr wächst.

Danke, dass du uns zeigst, wie das gehen kann.

Gott sei Dank! Amen.

19. Dezember

 

Geschenke selber machen

 

Wisst ihr, was immer ganz viel Freude macht? Geschenke selber machen – das ist für denjenigen, den ihr beschenkt etwas ganz Besonderes. Eine Idee sind zum Beispiel selbst gestaltete Kerzen - das Licht der Hoffnung als besonderes Weihnachtsgeschenk. 

 

Ihr könnt z.B. Wachsplatten nehmen und daraus mit Ausstecherformen auf einem Schneidebrett verschiedene Symbole ausstechen. Dann das weiße Papier von der Wachsplatte lösen und die Kerze mit den Wachssymbolen verzieren. 

Oder ihr könnt euch ein Symbol zB einen Stern auf eine Kerze malen oder eure Eltern ritzen ihn mit einer Stecknadel ein. Dann macht ihr kleine Stücke aus Wachs. Dafür legt ihr die Wachsplatte auf das Schneidebrett und schneidet kleine Stücke ab. Die kleinen Stücke knüllt ihr zu kleinen Kugeln. Die Kugeln drückt ihr nun in den Stern, bis euer vorgemalter Stern komplett voll ist. 

Oder vielleicht habt ihr ja selbst auch eine ganz andere Idee, zB für Weihnachtskarten.

16. Dezember

 

Lichterfest

 

Feiert doch als Familie zusammen ein kleines Lichterfest Dazu könnt ihr wenn es dunkel ist, einen Spaziergang machen mit Fackeln und/oder Laternen. Wenn ihr nach Hause kommt, könnt ihr euer Abendessen nur mit Kerzenschein essen ohne elektrisches Licht.

 

Tipp: Wenn Sie mit Ihren Kindern am Samstag Kerzen verzieren wollen, kaufen Sie am besten schon in den nächsten Tagen Kerzen und  z.B. ein paar Wachsplatten.

13. Dezember

 

Heilige Luzia

 

Heute ist der Tag der heiligen Luzia, die ein helles Licht für die Welt war. Deshalb findet ihr hier ihre Geschichte:

 

 

Vor vielen, vielen Jahren, ungefähr vor 1700, lebte in der Stadt Syrakus eine reiche Familie. Sie hatte eine fröhliche, hübsche und nette Tochter mit dem Namen Luzia. Als Luzia größer wurde, bemerkte sie, dass ihre Eltern einen Mann für sie suchten. Früher suchten die Eltern immer Mann oder Frau aus, die man heiraten sollte. Doch Luzia hatte eine andere Idee. Sie hatte von Jesus gehört und war begeistert, wie er Menschen in Not geholfen hat. Diese Faszination bewirkte bei Luzia, dass sie beschloss, sie möchte ein bisschen so wie Jesus sein. Sie möchte Licht in die Welt bringen. Sie wollte für kranke, obdachlose und einsame Menschen da sein. Ihr war es wichtig, dass die Menschen in der Not nicht das Gefühl haben, Gott habe sie im Stich gelassen. Doch ihre Eltern wollten von der Idee nichts wissen. Luzia zog sich immer mehr zurück in ihr Zimmer, betete dort und fand die Stille wunderschön. Doch Luzias Mutter erkrankte schwer. Sie kümmerte sich um sie und betete Tag für Tag. Ihre Mutter wurde wieder gesund und Luzia war dankbar dafür. Sie erklärte ihr: „So wie ich dir geholfen habe, möchte ich anderen Menschen helfen.“ Sie bat ihre Eltern, ihr die wertvollen Sachen für die Hochzeit mit zu geben, um sie zu verkaufen. Mit dem Geld wollte sie ihre Arbeit bei den Kranken und Armen unterstützen. Bald nannten die Menschen Luzia „unser helles Licht“. Der versprochene Bräutigam war voller Wut und Hass und ließ Luzia zum Richter der Stadt bringen. Da Luzia offen dem Richter sagte, dass sie Christin sei und den Menschen die Liebe Gottes weitergeben möchte, wurde Luzia zum Tode verurteilt und starb. Luzia war ein leuchtendes Vorbild, und das wollte man nicht vergessen. Deshalb feiern wir am 13.12., am Luziatag, das Lichtmädchen, das uns auf das helle strahlende Weihnachtslicht vorbereitet. Noch heute feiern Menschen diesen Luziatag als Lichterfest.

 

Gaudete...

am Festtag der Heiligen Luzia ist der Dritte Adventssonntag, er hat eine besondere Bedeutung: Der 3. Advent heißt „Gaudete“. Das bedeutet auf deutsch „Freut euch“. Der 3. Advent ist nicht mehr weit entfernt vom Weihnachtsfest. Wir können uns jetzt schon freuen, weil etwas Großartiges bevorsteht bevor. Deshalb könnt ihr in dieser Woche ganz viele Sachen machen, die euch freuen und die Vorfreude steigern.

12. Dezember

 

Salzteigfiguren

 

Vielleicht habt ihr heute Lust, kreativ zu werden? 

Engel und andere Figuren lassen sich sehr gut aus Salzteig herstellen.

 

Ihr braucht dazu...

  • 1 Tasse Mehl, ½ Teelöffel Öl, ½ Tasse Salz, ½ Tasse Wasser. 

 

So geht's...

  • Gebt das Mehl in eine Schüssel, Öl, Wasser und Salz hinzufügen und alle Zutaten gut durchkneten, bis ein glatter Teig entsteht.
  • Öl auf den Händen verhindert das Ankleben und macht den Teig noch geschmeidiger. 
  • Anschließend den Teig dünn ausrollen und beliebige Figuren ausstechen oder mit einem Messer ausritzen. 
  • Die Figuren auf ein mit Mehl bestreutes Backblech legen und
  • Im Backofen bei ca. 140 Grad (bei Ober- und Unterhitze) ca. 1 Stunde trocknen lassen. Falls der Teig dick ist, dann verlängert sich die Backzeit. 
  • Um zu prüfen, ob der Teig fertig ist, mit einer Gabel auf die Rückseite der Formen klopfen - wenn diese hohl klingen, dann ist der Teig fertig. 
  • Sobald die Formen ausgekühlt sind, können sie mit Wasserfarben bemalt werden.

 

Tipp...

der selbstgebastelte Baumschmuck eignet sich auch hervorragend als kleines Geschenk „in letzter Minute“!

10. Dezember

 

Schmunzelstein

 

Ein Schmunzelstein ist ein Stein mit einem Gesicht, das freundlich lächelt. Immer, wenn es einem nicht so gut geht, kann man diesen Stein anschauen und lächeln.

 

Der Schmunzelstein möchte Mut machen. Bemalt verschiedene Gesichter auf Steine und überlegt Euch, wem ihr damit eine Freude machen würdet. Vielleicht bringt ihr die Steine in ein Seniorenheim, einem Kind das traurig ist, den Eltern, den Großeltern oder schenkt sie...

2. Advent - 6. Dezember

 

 „Advent heißt Ankommen“

 

 „Advent heißt Ankommen“. Es wäre doch total schön, wenn man in eine ganz „heile Welt“ ankommen würde.

 

 

Überlegt doch mal, ...

wie für euch eine heile Welt aussieht. Wie soll die Welt aussehen, dass sich alle Kinder wohl fühlen? Was braucht es dazu? Wovon träumt ihr?

Ihr könnt eure Ideen auf Papier malen oder auf ein Plakat. Ihr könnt draußen auf der Straße ein Bild malen von eurer Zukunftswelt.

 

Vielleicht hilft euch ein Blick zurück...

wo ging es mir richtig gut? An welchem Platz habe ich mich ganz wohl gefühlt? Wo hatte ich das Gefühl, wie im Himmel zu sein?

  • Wenn ihr euer Bild gemalt habt, dann hängt es an einen besonderen Platz, an dem ihr es täglich sehen könnt.
  • Wenn ihr ein Straßenbild gemacht habt, könnt ihr vielleicht ein Foto davon machen und eure Eltern bitten, es auszudrucken.

Träumt jeden Tag von dieser eurer heilen Welt und erinnert euch gegenseitig daran – auch das passt in die Adventszeit, in der wir auf das Licht und den Frieden hoffen. 

 

Und wenn ihr Lust habt,...

schickt uns eine Foto von eurem Bild an...

Wenn wir es hier auf unserer Homepage zeigen, können sich auch andere darüber freuen!

5. Dezember

 

Nikolaus-Abend

 

Heute Abend ist Nikolaus-Abend. Vielleicht möchtet ihr zusammen, diese Geschichte lesen und dann überlegen, was euch einfällt, womit man anderen Leuten helfen kann?

 

Nikolaus Hilft armen Menschen Nikolaus lebte als junger Mann in Myra. In der Nähe wohnte ein Mann mit seinen drei Töchtern. Die Frau war gestorben. Weil er so traurig war und sich um seine Kinder kümmern musste, arbeitete er nicht mehr regelmäßig. Schließlich verlor er seine Arbeit. Die Familie hatte bald kaum mehr Geld für das Nötigste. Die drei Töchter wollten gerne heiraten, aber damals musste eine Familie einem Mädchen, das heiraten wollte, Geschirr, Bettwäsche und etwas Geld mitgeben. Der Vater war verzweifelt und wusste nicht mehr, was er tun sollte. Nikolaus hörte von der großen Not der Familie und wollte helfen. Er hatte von seinen Eltern viel Geld geerbt. Drei Nächte lang schlich er sich zu dem Haus der armen Familie. Jedes Mal warf er ein Goldstück durch das Fenster. In der letzten Nacht ertappte der Vater Nikolaus bei seiner guten Tat. Der Vater und seine Töchter dankten Nikolaus sehr für seine Hilfe und alle drei Mädchen konnten heiraten. Aus dieser Legende des Heiligen Nikolaus geht der Brauch hervor, dass man Schuhe vor die Tür stellt, um sie sich vom unbekannten Nikolaus füllen zu lassen.

 

Wenn ihr möchtet könnt ihr das Lied: „Gutes tun kann jeder“ auf folgender Seite lernen oder anhören:

https://www.weihnachtsmannfreie-zone.de/downloads/

 

Das Lied mit Noten und Akkorden findet ihr auf der Seite ebenfalls zum kostenfreien Download.

4. Dezember

 

Kennst du die heilige Barbara?

 

„Kennst du die heilige Barbara?“ fragt Gani. „Nein, noch nie gehört“, antwortet Roxy ehrlich. „Komm, dann lass uns mal nachlesen, was es mit ihr auf sich hat“, meint Gani.

 

Die Heilige Barbara lebte im dritten Jahrhundert in der heutigen Türkei. Sie war eine mutige Nachfolgerin von Jesus. Sie wurde aufgrund ihres Glaubens getötet. Sie muss eine besondere Frau gewesen sein, denn schon bald nach ihrem Tod verehrten sie die Menschen. Und die Kirche hat sie heiliggesprochen. Jedes Jahr am 4. Dezember feiert die Kirche den Barbaratag. Alle, die Barbara oder Bärbel heißen, haben an dem Tag Namenstag.

 

An dem Tag gibt es den Brauch, Weiden-, Kirschbaum- oder Forsythienzweige im Garten zu schneiden. Diese Zweige stellt man in der Wohnung in eine Vase oder einen Krug mit Wasser. Durch die Wärme im Haus brechen die Blütenknospen bis Weihnachten auf.

Die Blüten sind ein Zeichen für das neue Leben, das mit Jesu Geburt beginnt. „Wie spannend“, meint Roxy. „Komm, lass uns nach draußen gehen und einen Zweig abschneiden!“ „Halt“, ruft Gani. „Das funktioniert nicht mit jedem Zweig. Wo gibt es denn einen Kirschbaum oder Forsythienstrauch bei uns?“ Gemeinsam machen sich die beiden auf die Suche. 

 

Was ihr braucht?

Gartenschere, Strauch, Vase

 

Fragt am besten eure Eltern oder Großeltern, wo ihr solch einen Zweig herbekommt. Manchmal kann man auch in einer Gärtnerei oder im Blumenladen einen kaufen.

30. November

 

Vielleicht habt ihr Lust,

euch einen eigenen Adventsweg zu gestalten?

 

Sucht zusammen mit euren Eltern einen geeigneten Platz, z.B. auf der Fensterbank oder auf einem Regal.

 

Wenn genug Platz ist, könnt ihr Maria und Josef jeden Tag einen Schritt nach vorne verschieben. Am Ende kommen sie dann in dem Stall an.

Wenn das aus Platzgründen nicht möglich ist, dann findet ihr vielleicht eine Kiste, in der ihr euch einen Adventsweg gestalten könnt. Wenn ihr habt, könnt ihr dazu Tücher verwenden.

 

Vielleicht habt ihr von der Holzeisenbahn noch Holzbäume? Oder ihr habt ein paar Spiel-Tiere, die ihr auf den Weg 3 stellen könnt? Hasen, Schafe, Schnecken, Hunde, Katzen… Ihr könnt den Weg auch mit Tannenzweigen, Moos, Eicheln, Tannenzapfen… schmücken. 

 

Wenn ihr möchtet, schickt uns gerne ein Foto von eurem Weg an … - wenn wir ihn hier auf die Homepage stellen, können sich auch andere darüber freuen.

1. Advent - 29. November

 

„Warum gibt es eigentlich Adventskränze?“

 

Vielleicht habt ihr schon einmal gehört, dass Advent „Ankunft“ oder „Ankommen“ heißt. Im Advent warten wir Christen darauf, dass Jesus ankommt.

 

Um die Zeit bis Weihnachten, also bis zur Geburt Jesu, besonders zu gestalten, werden wir jeden Sonntag eine Kerze anzünden.

Somit wird es von Woche zu Woche heller um den Kranz und wenn alle vier Kerzen brennen, dann steht Weihnachten vor der Tür.

Wir glauben nämlich auch, dass Jesus uns Menschen an Weihnachten mit seiner Geburt das Licht bringt.

 

 

Und warum stehen die Kerzen auf einem Kranz?

 

Er ist ein Symbol für die Liebe, die mit Jesus zu uns kommt: Diese Liebe und das Licht hat kein Ende – genau wie der Kranz. Und warum ist der Kranz aus grünen Tannenzweige sind Zeichen der Hoffnung. Denn wenn die Laubbäume im Winter nackt und kahl wie tot in der Kälte stehen, dann erinnert uns das Tannengrün an das Leben.  

Eure Fotopinnwand - Platz für Gebasteltes und mehr...

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