Pressemitteilungen St. Magnus

Pressebericht Schwäbische Zeitung - 19.09.2017
SZ_ Bericht_Frühstücksbus_19.pdf
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Pressebericht Schwäbische Zeitung - 11.07.2017
- St. Magnus - Kaleidoskop moderner Chormusik, Camerata Serena
SZ_Pressebericht_CamerataS.pdf
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Pressebericht Schwäbische Zeitung - 18.05.2017
- St. Magnus - Nachtbasar Organisatorinnen spenden Erlös
SZ_Bericht_Nachtbasar.pdf
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Dankbrief von Herr Dieter Stauber - 08.05.2017 -

- St. Magnus - Handpalmen, Spende von 1250 Euro an Tafel FN

Pressebericht Schwäbische Zeitung - 14.03.2016 -
- St. Magnus - Bastelteam St. Magnus spendet 3600 Euro
SZ_Bericht_Bastelteam.pdf
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Pressebericht Schwäbische Zeitung - 4.10.2016 -
- St. Magnus - Aus einem Korn wird etwas Großes
SZ_Bericht_Erntedank.pdf
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Pressebericht Schwäbische Zeitung - 4.10.2016 -
- St. Vitus - Jahrgang 1936 feiert 80. Geburtstag
SZ_Bericht_Jahrgang1936_Vitus.pdf
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Pressebericht Schwäbische Zeitung - 27.05.2016 -
- St. Magnus - Zwölf Apostel zu Gast in St. Magnus -
SZ_27-5-2016.pdf
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Pressebericht Südkurier - 27.05.2017 -
- St. Magnus - Zwölf Apostel begrüßen die Besucher -
SK_27-5-2016.pdf
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Pressemitteilung - Ankündigung

„60 Jahre St. Magnus – Jubiläumsfest an Fronleichnam“

 

…Im Jahr 1951 zählt die katholische Kirchengemeinde rund 2.200 Mitglieder – wohingegen die kleine St.Vitus-Kirche gerade einmal 150 Gottesdienstbesuchern Platz bietet. An größeren Festtagen ist es oft notwendig, die Zahl der Gottesdienstbesucher zu beschränken.  Natürlich leidet auch die Seelsorge unter dieser Umständen Pfarrer Josef Hagenmayer tritt seine Pfarrstelle im Herbst 1951 daher mit der klaren Aufgabe und dem Bestreben an, eine neue Kirche zu bauen.

Die Kirche wird als moderner Stahlbeton-Skelettbau geplant, der den Grundriss einer dreischiffigen romanischen Basilika hat. Die 12 Stützen, die Kirchenschiff und Seitengänge trennen und die Dachkonstruktion mittragen, sind das Symbol für die 12 Apostel als tragende Säulen des christlichen Glaubens….

 

Diese Idee, die 12 Apostel als die tragenden Pfeiler der Kirche zu betrachten, wird zum 60-jährigen Kirchenjubiläum auf ganz besondere Weise wieder aufgegriffen.

Mit ihren ganz verschiedenen Charakteren und Talenten, mit ihren Stärken aber auchihren  Schwächen,  manche gerne im Vordergrund, andere lieber leiser im Hintergrund – alle Apostel waren von Gott genau so gewollt und in ihrer Unterschiedlichkeit wichtig. Durch ihre jeweils eigene Art, ihre  Begeisterung von Jesus und seiner Botschaft weiterzugeben, haben sie alle zur Verbreitung des christlichen Glaubens beigetragen.

Ganz in diesem Sinne haben sich in den vergangenen Wochen wiederum ganz unterschiedliche Künstler und Gruppen mit jeweils einem Apostel auseinandergesetzt, ihn auf sich wirken lassen und das, was sie selbst berührt hat, in ihr jeweiliges Kunstwerk zur Gestaltung einer der Kirchenpfeiler einfließen lassen.

Generationsübergreifend – von den Kindern des Kindergartens, über die Kinder der Grundschule Fischbach, der Bodenseeschule und der Tannenhagschule bis zu einer Seniorengruppe aus St Magnus – sie alle haben sich etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Auch in Fischbach lebende und mit St Magnus verbundene Künstler waren gerne bereit, die Gestaltung eines Pfeilers zu übernehmen. Sie alle haben bereits viel Herzblut in ihre Arbeit gesteckt und können mittlerweile ihre ganz eigene Geschichte mit „ihrem“ Apostel erzählen.

Die Fülle und Weite des christlichen Glaubens soll an Fronleichnam im Rahmen der Apostel-Ausstellung verdeutlicht werden.

Auch hier ist an alle gedacht: Um 13.00 Uhr beginnen die MinistrantInnenmit einer Kinderrallye durch die Kirche für die Jüngeren. Um 14.00 Uhr findet dann die offizielle Eröffnung und Begehung der Apostel-Pfeiler-Ausstellung statt – musikalisch untermalt zunächst von Jugendlichen unserer Gemeinde. Im Anschluss wird Alain Wosniak– begleitet von  Uli Föhr - eine eigene Improvisation zu Stücken aus der Matthäuspassion darbieten. Abschluss ist um 16.00 Uhr mit einer gemeinsamen Andacht.

Pressebericht Schwäbische Zeitung
60 Jahre St.Magnus - Im Mittelpunkt stehen Künstler und Apostel
Gemeindefest - Fronleichnam
26. Mai 2016
Presse.pdf
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Kolpingsfamilie Fischbach engagiert sich im Asylkreis

Hauptversammlung der Kolpingsfamilie Fischbach

Pressenotiz - 28.04.2016

 

Am 13. April trafen sich die Mitglieder der Kolpingsfamilie Fischbach zu ihrer Hauptversammlung im Magnussaal vom Gemeindezentrum. Der Vorsitzende Stefan Kücherer begrüßte 25 Mitglieder und Pfarrer Michael Benner. Im geistlichen Impuls zu Beginn nahm Diakon Ulrich Föhr das Evangelium von der Brotvermehrung als Anregung, die Botschaft von der Liebe weiterzugeben.

 

Breiten Raum nahm der Bericht von Stefan Kücherer über die Mitarbeit im Ökumenischen Asylkreis FN-West ein. Angesichts der drängenden Fragen in der Flüchtlingshilfe engagierte sich die Kolpingsfamilie seit der Gründung im Ökumenischen Asylkreis FN-West. Der Vorsitzende Stefan Kücherer wurde als Vertreter der Seelsorgeeinheit FN-West als 2. Sprecher des Asylkreises benannt und hat seitdem von vielen Seiten große Anerkennung für das Engagement erfahren. In der aktuellen Arbeit gibt es fünf Schwerpunkte für ehrenamtliche Hilfen – Begegnungen zum Kennenlernen wie das wöchentliche Willkommenscafe, Sprachkurse, praktische Hilfen wie Fahrdienste sowie die Begleitung und Betreuung von Flüchtlingen. In den Sprachkursen beteiligen sich bereits 21 Helferinnen und Helfer. Für die anderen Bereiche werden noch weitere Ehrenamtliche gesucht.  Interessierte können sich bei Stefan Kücherer melden bzw. sich per Mail an Asylkreis.FN-West@web.de wenden.

 

In der Chronik des abgelaufenen Jahres ließ  Schriftführerin Marianne Bleckmann das abwechslungsreiche Programm Revue passieren.  Dazu zählten der Vortrag mit Diskussion von Paul Geiger vom Caritas-Zentrum „Ich werde Schwiegervater / Schwiegermutter – was nun?“, die Stadtbesichtigung Schaffhausen, Bezirksbergmesse auf dem Höchsten, ein Filmabend mit Meinrad Bauer „Das Herz von Jenin“, die Betriebsbesichtigung der Firma Schobloch in Markdorf, Besuch der Städtischen Galerie Überlingen sowie die Beteiligung beim Häfler Waffelstand auf dem Weihnachtsmarkt.

 

Die Kassenprüfer Theresia Weiß und Udo Radunsky bescheinigten dem Kassier Heinrich Schuler eine tadellose Kassenführung. Der Anteil der Fischbacher Kolpingsfamilie vom Waffelverkauf auf dem Häfler Weihnachtsmarkt in Höhe von 1710,50 Euro kommt sozialen Projekten zugute: 700 Euro erhält das Stadtdiakonat, 700 Euro gehen an das Ziegenprojekt der Kolpingsfamilie, die damit Familien in Burundi  unterstützt. 310,50 Euro erhält der örtliche Ökumenische Arbeitskreis Asyl. Diese Spende wird unmittelbar für die Arbeit mit den Flüchtlingen eingesetzt.

 

Christian Stenzel berichtete aus der Fischbacher Runde. Da er künftig den Arbeitskreis Asyl in der Runde vertritt, übernimmt Wilfried Bleckmann die Vertretung der Kolpingsfamilie in diesem Gremium.

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