Gemeinsame Termine/Berichte

„Wann ist der Mann ein Mann“

 

Bei schönem Herbstwetter machten sich zehn Männer unterschiedlichen Alters am Samstagmorgen in St.Magnus zu einem Herbstspaziergang auf. 
Anhand des Liedes "Männer" von Herbert Grönemeyer gab es an verschiedenen Stationen Impulse, wann denn "der Mann ein Mann ist".
Am Klinikum ging es um die "Verletzlichkeit", in St.Peter und Paul um die "Stärke und Wankelmütigkeit", denn von einem Fels, wie es Petrus war,
darf auch einmal was abbrechen und auch die Schwäche, wie es Paulus erlebt hat, gehört zum Mannsein. Die letzte Station war in der Kapelle der Bodenseeschule
St.Martin. Bei der Betrachtung der "Johannesminne" erfuhren die Männer, das auch Geborgenheit und das "Anlehnen" an Gott zu einem gelingenden Mannsein gehören.
Den Vormittag ließen wir bei einer barmherzigen Kartoffelsuppe und einem kleinen Bier in der Bodenseeschule ausklingen.
 
Weitere Fotos unter Fotogalerie Seelsorgeeinheit 2017: Männerspaziergang

Reisetagebuch - Pilgerreise der SE Friedrichshafen West ins Heilige Land

11. Oktober - 19. Oktober 2017

Die Pilgergruppe unserer Seelsorgeeinheit umfasste 38 Teilnehmer. Die meisten von ihnen machten sich zum ersten Mal auf nach Israel und Palästina.

... alles weitere zu unserer Reise ins Heilige Land finden Sie unter Fotogalerie Seelsorgeeinheit 2017: Israelreise 2017

Erstmals wurden alle Gemeinden auf einer Seite zusammengefasst (Friedrichshafen sz)

 

Die katholische Gesamtkirchengemeinde Friedrichshafen hat am Dienstag ihre neue Homepage vorgestellt. Das Team um Bernd Herbinger, Vorsitzender der Gesamtkirchengemeinde, zeigte einige wichtige Neuerungen im Auftritt der Gemeinden. Erstmals wurden alle Gemeinden auf einer Internet-Seite zusammengefasst.

Was über allem stehe, sei dieses „und“, das für das Miteinander der Gemeinden stehe, erklärte Herbinger. „In der Diözese Rottenburg-Stuttgart sind wir die erste Kirche, die diesen Schritt wagt - das ist eine große Innovation“, sagte Projektbegleiter Florian Oehler. Für ihn ist das neue Angebotsportal „das große Herzstück der Seite“. Dort können Interessierte die Angebote aller Gemeinden auf verschiedenen Wegen finden.

Die drei verfügbaren Zugänge listen nach Themen, Einrichtungen oder Personengruppen sortiert alle Möglichkeiten auf. So findet der Benutzer zum Beispiel die Bastelgruppe St. Magnus unter dem Thema „Freizeit und Ferien“, bei der Gemeinde St. Magnus und bei den Familienangeboten. Damit ist die Suche auch nicht mehr auf die Gemeindezugehörigkeit beschränkt - viele würden nämlich gar nicht wissen, zu welcher Gemeinde sie gehören, erklärte Oehler. „Außerdem wollen unsere Mitglieder auch Angebote anderer Gemeinden wahrnehmen.“

Laut Oehler gehe es aber nicht nur darum, die Präsentation einer Einrichtung aufzubauen, sondern eine Marke zu bilden. Darauf legten auch die beiden Designerinnen Rita Fuhrmann und Lucia Sauter wert, die bei der Gestaltung der Homepage das Logo der Katholischen Kirche Friedrichshafen als Ausgangspunkt nahmen. So entstand eine Farbkombination aus dem Gelb und Blau des Logos, und auch das Symbol des Kreuzes taucht in der Website immer wieder auf. Besonderen Dank sprach das Team an Josef Schwarz aus, der in unermüdlicher Arbeit alle Fotos der Seite selbst gemacht oder herausgesucht hat.

„Die Leute kommen nicht mehr zu uns, also müssen wir hingehen“, meinte Oehler. Durch einen Blog werden die Leser aktiv über Aktuelles informiert und bekommen geistliche Impulse. Auch den Facebook-Auftritt bezeichnete Oehler als „Teil der neuen Strategie“. Für diejenigen ohne Zugang zu Social-Media-Kanälen ist der Kirchenanzeiger online verfügbar. Ein weiteres Plus ist, dass die über 100 Angebote der Gemeinden durch eine Google-Maps-Verlinkung gleich am richtigen Standort zu sehen sind.

Mehr als ein Jahr investierte das Team in die Gestaltung der Homepage, und nach einem ersten Probelauf ab Mitte Juli wurden im Sommer die letzten Korrekturen vorgenommen. Jetzt ist die Seite endgültig fertig - und sie kann sich wirklich sehen lassen.

Die neue Homepage ist erreichbar unter:

www.katholisch-friedrichshafen.de

Jugendgottesdienst

auf dem Freizeitgelände Weilermühle

 

Am vergangen Sonntag, den 17. September feierten Jugendliche gemeinsam einen Jugendgottesdienst zum Thema „Vergebung“. Jugendliche der Seelsorgeeinheit FN West haben den Gottesdienst gemeinsam mit Pfarrer Benner und Dekanatsjugendreferentin Sabrina Kemle vorbereitet, gestaltet und musikalisch begleitet. Der Gottesdienst fand in idyllischer Lage unter freiem Himmel auf dem Freizeitgelände Weilermühle statt. Das Wetter hat glücklicherweise mitgespielt, so konnte am Ende sogar ein Regenbogen bestaunt werden. Im Anschluss gab es Würstle und Musik am Lagerfeuer, um den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen.

 

Weitere Fotos unter Seelsorgeeinheit 2017: Jugendgottesdienst Weilermühle

Sommerfest Asylkreis

 

Ende Juli hat der Ökum. Asylkreis FN – West zu einem großen Sommerfest in den Pfarrgarten nach Schnetzenhausen eingeladen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 8 Nationen erlebten bei schönem Sommerwetter ein Fest der Begegnung. Mit einem musikalischen Auftakt, vielen Spielmöglichkeiten und kulinarischen Köstlichkeiten konnte am Ende das Fazit gezogen werden: „Aus solchen Begegnungen wächst das Vertrauen, dass das Zusammenleben ´in Vielfalt` gelingen kann“.  Ein Engagement, das sich gelohnt hat.

 

Weitere Fotos unter Seelsorgeeinheit 2017: Sommerfest Asylkreis 

Tiefgang – Das Jugendkirchenschiff

 

Am Sonntag, 25.06.2017 feierten 200 Jugendliche Jugendgottesdienst auf dem Schiff MS Lindau.

Unter dem Motto „Tiefgang – Welchen Tiefgang hat Dein Glaube?“ trafen sich vergangenen Sonntag 200 Jugendliche auf dem Schiff MS Lindau und fuhren auf den See hinaus um dort in malerischer Umgebung, gemeinsam Jugendgottesdienst zu feiern. Zusteigen konnten die Jugendlichen sowohl in Friedrichshafen als auch in Langenargen. "Starkes Stück! Zweihundert Jugendliche auf der Suche nach mehr Tiefgang!", freut sich Vikar Jan Eike Welchering...

 

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Traktortour „Und? Was behindert Dich?“ vom 16.-24. Juni 2017

 

Es war eine ungewöhnliche 8-tägige „Reise“, die am 16. Juni 2017 im Dekanat Friedrichshafen startete: Mit einem alten „Eicher“-Traktor und Planwagen unterwegs vom Adenauerplatz in Friedrichshafen bis zum Münsterplatz in Ulm. Gemeinsam mit der „Seelsorge bei Menschen mit Hörschädigung“ und der „Seelsorge bei Menschen mit Behinderung“ in der Diözese Rottenburg-Stuttgart, stand die Tour unter dem Motto „Und? Was behindert Dich?“. Wer mit etwa 17 Stundenkilometern über die Landstraßen fährt, ....

 

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Traktortour 2017

 

"Ein Weg zu Gott führt über die Berge:" 

Bergmesse auf dem Hochberg

 

Diese Erfahrung des früheren Bischofs Stecher aus Innsbruck durften wir am Sonntag 18. Juni 2017 bei idealem Bergwanderwetter teilen. Von Möggers aus konnten wir in ca. einer Stunde die Michaelskapelle unter dem Hochberg erreichen und miteinander diesen herrlichen Blick in die Berge genießen und miteinander Eucharistie feiern. Das Evangelium des Sonntags ließ uns über den Satz Jesu nachdenken:"Sie sind müde und erschöpft, sie sind wie Schafe, die keinen Hirten haben." Wie ist das mit dem Erwartungsdruck bei Kinder und Jugendlichen, wie geht es den Erwachsenen in ihrer Arbeits- und Familienwelt? Immer wieder raus gehen, die Natur intensiv betrachten, die Berge hochsteigen und mal den Alltag hinter sich lassen und einen neuen Überblick gewinnen.
Unsere Sendung heute kann sein: Helft den Menschen, die Erfüllung ihrer Sehnsucht nicht im Blick auf das immer "mehr" zu suchen, sondern im Blick auf das Leben, das Gott schenkt und ermöglicht. Sagt den Menschen, dass sie kein Produkt des Zufalls sind. Keine Laune der Natur. Sie sind von Gott geliebte und gewollte Menschen. Das Himmelreich beginnt da, wo Menschen füreinander einstehen und sich umeinander liebevoll kümmern. Geht und verkündet mit Wort und Tat: Das Himmelreich ist nah!
Gott gibt uns in dieser faszinierenden Natur Hinweise auf seine lebensspendende Liebe und Nähe.
"Ein Weg zu Gott führt über die Berge:" 
 
Pfarrer Michael Benner
 
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Bergmesse am Hochberg

Ökumene bekommt Flügel

700 Menschen beim ökumenischen Gottesdienst am Pfingstmontag, 

5. Juni 2017

 

Unsicher blieb bis zuletzt, ob die mitgebrachten Regenschirme noch benötigt werden. Doch auch leichtes Nieseln zwischendurch konnte 700 Menschen nicht vom ökumenischen Gottesdienst abhalten. In Gruppen wurde besprochen, wie sich die beiden Kirchen gegenseitig Impulse gegeben haben. 148 Visionen für die Zukunft der Ökumene wurden zuammengetragen - der Wunsch nach ... 

 

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Bericht - Auszug aus Evangelisch am See Heft 4/2017

Presseberichte Seelsorgeeinheit

Kirche bewegt sich ökumenisch

… auch ohne Halbmarathon

 

Eine große Gruppe war als „Laufgemeinschaft Ökumene“ unterwegs beim Fischbach Halbmarathon. Mehr als 30 Personen standen mit und Ohne rote Mützen am Start um joggend oder walkend 10 bzw. 21 km zurückzulegen. Das hat soviel Spaß gemacht, dass wir das gemeinsame Laufen weiterführen wollen: Wer dazu Lust hat trifft sich an den Samstagen der ungeraden Wochen um 15.00 Uhr vor der Evang. Kirche.

Erstkommunionausflug 2017

 

Alle 30 Erstkommunionkinder unserer Seelsorgeeinheit waren in diesem Jahr am 13. Mai beim Ausflug nach Meersburg in der Bibelgalerie angemeldet. Für die Gruppenleiterinnen gab es sogar eine extra „Erwachsenenführung“. Bei schönstem Wetter wanderte die Gruppe von Meersburg nach Hagnau, stärkte sich mit einem Eis, bevor es auf das Kursschiff „Graf Zeppelin“ zurück nach Friedrichshafen ging. Sogar der Kapitän ließ es sich nicht nehmen, die Kinder in Empfang zu nehmen. Ein Kaffeetrinken mit allen Familien im Magnussaal rundete den Ausflugstag ab.

 

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Erstkommunionausflug 2017

Gemeinsam unterwegs nach Emmaus …

 

… das war bei uns am Ostermontag der Weg nach Kluftern – in mehrfacher Hinsicht „grenz“-überschreitend …

Ausgehend von St. Peter und Paul (die Schnetzenhauser) bzw. St. Vitus (die „Magnuser“) haben wir uns in zwei Gruppen auf den Weg gemacht. Gute Gespräche und der Psalm 23 haben uns unterwegs  begleitet – und Gedanken darüber, wo wir Gott ganz einfach im Alltag begegnen können.

Die Klufterner Gemeinde St. Gangolf hat uns zum Gottesdienst willkommen geheißen – und uns für die anschließende Agape den Gemeindesaal und Getränke bereitgestellt. Allgemeiner Tenor danach: gerne wieder!!

 

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Erster Emmausgang am Ostermontag

 

Kar-Check 2017

 

Unter dem Motto „Out of the dark - into the light“ fand der diesjährige Kar-Check statt.

Gemeinsam bereiteten sich die Jugendlichen spirituell auf die Ostertage mit Impulsen, Stationen...

 

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Heilge Öle

 

Wie jedes Jahr - Ein Tag nach dem Palmsonntag - sind wir nach Rottenburg gefahren um die heiligen Öle zu holen.

 

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50iger Nachlese

 

Vielen herzlichen Dank an alle, die am Samstagabend das Fest Verkündigung des Herrn in St. Magnus mitgefeiert und mir anschliessend herzliche Geburtstagsglückwünsche persönlich überbracht haben. Das war überwältigend.

Eingestimmt wurde ich mit der Kaffee- und Kuchenzeit zusammen mit den Mitgliedern der beiden Kirchengemeinderäte mit Partnerinnen und Partnern von St. Magnus und Peter und Paul und den Mitgliedern der Festausschüsse. Ein schöner Beitrag zur Zusammensetzung meines Vornamens Michael war tiefgründig und auch erheiternd. Die Organisation der Bewirtung des Nachmittags lag in den Händen von Schnetzenhausen, Vergelts Gott dafür!

Dann feierten wir gemeinsam den Gottesdienst in St. Magnus. Der Kirchenchor und der Prismachor von St. Magnus sangen mit vereinter Kraft unter der Leitung von Johanna Fangauer, an der Orgel  Marvin Fangauer. Die Miniband unterstützte die Chöre und trug mit weiteren Stücken zur musikalischen Gestaltung schwungvoll und einfühlsam bei. Alle Fischbacher Ministranten waren im Einsatz und alle Ministranten aus Schnetzenhausen feierten mit. Der Gottesdienst hat uns in der Seelsorgeeinheit weiter zusammen wachsen lassen.

Anschliessend war noch der fröhliche Stehempfang, der von den Fischbachern Minis mit toller Geschenkübergabe und mit Gereimtem von Frau Möllers mitgestaltet wurde. Die große Vielfalt der süßen und herzhaften Backwaren der Gruppierungen von St. Magnus tat allen sehr gut. Danke für die Mühe!

Es war ein Tag der Freude und der Dankbarkeit für mich. Ich habe mich über die herzlichen Glückwünsche und die schöne Gemeinschaft unserer Gemeinden sehr gefreut und bin sehr dankbar für die sehr großzügige Unterstützung meiner Spendenprojekte: Kinderheim der Holy Spirit Sisters in Tansania und Caritas Baby Hospital in Bethlehem. Ich kann insgesamt von Zuwendungen meiner Verwandtschaft und Freunde und der Gäste der Seelsorgeeinheit 5600,00 Euro je zur Hälfte an die Projekte übergeben. Dafür sage ich allen ein ganz herzliches Vergelts Gott! Ein tolles Zeichen der Nächstenliebe!

 

Pfarrer Michael Benner

 

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50iger Nachlese

KGR - Klausur zum Thema „Kirche am Ort – Kirche an vielen Orten gestalten“

 

Vom 10.-12. März trafen sich alle Kirchengemeinderätinnen und –räte unserer SE im Familienferiendorf Langenargen zu ihrer Jahresklausur. Schon vor zwei Jahren hatte unsere Diözese einen mehrjährigen „Entwicklungsplan Pastoral“ angestoßen unter dem Motto „Den Wandel möglich machen: Kirche am Ort – Kirche an vielen Orten gestalten“. In diesen Prozess nun einzusteigen, war Ziel der Klausur. Begleitet von zwei Moderatorinnen waren es zunächst die geistlichen Haltungen: „Vertrauen, Lassen, Erwarten, Wertschätzen“, die den Blick auf die vielfältigen kirchlichen und pastoralen Orte unserer SE lenkten. In einer Bibelarbeit, verschiedenen Austauschrunden wurde deutlich: Wir sind schon auf einem guten Weg, als Kirche vor Ort, aber auch gemeinsam mit den Gemeinden der Gesamtkirchengemeinde, im Dekanat und in unserer ökum. Vernetzung. Trotzdem bleibt die spannende Frage: In welche Richtung werden wir uns als Kirche weiter entwickeln? Der Gemeinsame Ausschuss unserer SE wird in Zukunft den Prozess begleiten und in unsere Gemeinden hinein tragen. Wer sich gerne intensiver mit dem Entwicklungsprozess auseinandersetzen möchte, findet auf www.kirche-am-ort.de vielfältige Anregungen und Materialien. Mit dem Gottesdienst am Sonntag endete schließlich die Klausur, die gezeigt hat: Wir sind miteinander verbunden und uns eint der Glaube an das Evangelium.

Meinrad Bauer 

Hüttenwochenende in Laterns

 

Zehn Neugefirmte, einige Mitglieder aus dem Minirat Fischbach und deren Betreuer machten sich am Freitag, den 10. Februar auf nach Laterns. Im Haus des Skiclubs Schnetzenhausen wurde das Wochenende verbracht. 

Neben einer Nachtwanderung mit Fackeln, Lieder singen und Spiele spielen, kam auch das Ski- und Snowboard fahren, sowie das Rodeln nicht zu kurz. Nach dem gemeinsamen Abschlussgottesdienst ging es am Sonntag zufrieden wieder Richtung Heimat. Das tolle Wetter, die gute Stimmung innerhalb der Gruppe und die erlebte Gemeinschaft machten das Wochenende zu einem vollen Erfolg.

 

Vielen Dank an unsere Köchin Ingundis Boppenmeier, dem Hauswirtpaar Sonja und Klaus Wielath und allen Betreuern!

 

 

Weitere Fotos finden Sie in der Fotogalerie der Seelsorgeeinheit 2017 unter:

Hüttenwochenende Laterns

Ökumenische Skiausfahrt nach Balderschwang

 

16 Frauen und Männer blicken dankbar auf einen wunderschönen, sonnigen Tag in Balderschwang zurück...

 

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Ökumenischer Bibelsonntag

 

Am 29. Januar hatten die ev. Kirchengemeinde Manzell und die kath. Gemeinden unserer Seelsorgeeinheit zum ökum. Gottesdienst nach St. Magnus eingeladen...

 

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Gruppenleiterausbildung - SZ-Bericht vom 13.01.2017

 

Hier geht es zum Bericht der Schwäbischen Zeitung:

"19 neue Gruppenleiter im Amt"

 

"Großer Auftritt" für die Firmlinge
 
Mit einem feierlichen Einzug in die Kirche begann der Gottesdienst zur Eröffnung der diesjährigen Firmvorbereitung. Die Firmlinge wurden von Pfr. Benner mit einem Kreuzzeichen... 

 

...weiter geht es unter Fotogalerie Seelsorgeeinheit  2016 unter: Firmauftakt 2016

Firmvorbereitung

 

Am 13. November spendet Regens Monsignore Andreas Rieg den Jugendlichen unserer Seelsorgeeinheit das Sakrament der Firmung (Firmgottesdienst um 10:00 Uhr in St. Magnus in Fischbach). In diesen Tagen erhalten die Jugendlichen der Klassen 7 und 8 einen Brief mit der Einladung zur Firmvorbereitung. Jugendliche, die von uns keine Einladung erhalten haben, sich aber zur Firmvorbereitung anmelden wollen, mögen sich bitte im Pfarramt St. Magnus (Tel. 952999-0) oder per e-mail (StMagnus.Friedrichshafen@drs.de) melden. Wir bitten die Gemeinden schon jetzt um ihre Begleitung und ihr Gebet für die Jugendlichen, die sich auf den Weg machen.

 

Diakon Dr. Thomas Borne

Ökumenische Kirchengemeinderatssitzung
am 1. März 2016 im Magnussaal
Die Kirchengemeinderäte der evangelischen Kirchengemeinde Manzell trafen sich zu ihrer ersten gemeinsamen Sitzung mit den katholischen Kirchengemeinderäten der Seelsorgeeinheit Friedrichshafen-West in St. Magnus Fischbach mit Peter und Paul Schnetzenhausen und den Mitgliedern des Ökumeneausschusses.
 
Pfarrer Michael Benner stellte in seiner Begrüßung fest, dass es für beide Pfarrer, für ihn und Gertrud Hornung die Premiere sei und für eine Vielzahl der neu gewählten Räte von 2013 (evang.) und 2015 (kath.), da die letzte gemeinsame Sitzung noch unter beiden Vorgängern 2010 stattgefunden hatte. Pfarrerin Gertrud Hornung nahm alle Räte in eine biblische Betrachtung mit und lenkte anhand der Speisung der 4000  Mt 15,32-39  den Blick auf unseren Herrn Jesus Christus, weil es immer schon zu wenig war, was wir einbrachten und es am Ende mit Gottes Hilfe doch reichte und noch übrig war. Marion Keller moderierte sehr einfühlend und umsichtig die große Gruppe durch den Abend und brachte die Mitwirkenden mit einem dynamischen Begegnungseinstieg miteinander in Beziehung.
 
Pfarrer Michael Benner berichtete zusammen mit der Zweiten Vorsitzenden von St. Magnus über 3 aktuelle Themen in der SE Friedrichshafen-West: dem Jahr der Barmherzigkeit 2016 mit einem aktuellen Integrationsvorgang und einer Beheimatung im Pfarrhaus in Schnetzenhausen; das 60 jährige Jubiläum der St.-Magnus-Kirche wird vorbereitet und die neue Homepage für die SE wird aufgebaut. Pfarrerin Gertrud Hornung berichtete über die Vorbereitungen zum Reformationsjubiläumsjahr 2017, über die gegenseitige Wertschätzung innerhalb der verschiedenen Frömmigkeitsrichtungen und dem Schwerpunkt für Jugend und Familie, besonders mit der Einführung des Konfi 3 Kurses.
 
Für den ökumenischen Ausschuss fasste Klaus Weyermann die jährlichen gemeinsamen ökumenischen Gottesdienste und Unternehmungen zusammen. Bemerkenswert sind die 15 ökumenischen Gottesdienste im Jahr in verschiedenen Zusammenhängen wie Gemeinde, Schulen und darüber hinaus in der Klinik. Daneben gibt’s Abende zum Bibelteilen, die Jahresempfänge in Schnetzenhausen mit Gottesdienst und in Fischbach mit einem geistlichen Impuls. Friedemann Mauthe berichtete vom neu gegründeten Asylkreis FN-West, seiner Struktur und seinen Aufgaben und die erfreuliche Beteiligung von über 40 Personen.
 
Frau Annelie Manz konnte von der gemeinsamen ökumenischen Seniorenarbeit berichten, die in den vergangenen 2 Jahren gut zusammengefunden hat, was sehr erfreulich im Gesamtgremium mit Applaus aufgenommen wurde. In Kleingruppen wurden weitere Ideen gesammelt und werden dem Ökumeneausschuss zur Beratung weitergereicht. Auch da waren trotz der Vielzahl des Umgesetzten noch neue Gedanken mit dabei. Gute Geister hatten sich noch mit Fingerfood um das leibliche Wohl gesorgt, was noch im geselligen Nachklang nach dem Segen durch Pfarrer Michael Benner gern genossen wurde. Dank der guten Atmosphäre und der gelungenen menschlichen Begegnung, kann auf einen weiteren guten gemeinsamen ökumenischen Weg in Manzell, Fischbach und Schnetzenhausen gehofft werden.

Michael Benner

Gemeinsame Klausur der KGR´s unserer SE

 

Ein Gebet stand am Beginn der Klausur der Kirchengemeinderätinnen und –räte von St. Magnus und St. Peter und Paul, die vom 19.-20. Februar im Familienferiendorf Langenargen stattgefunden hat. „Gott unseres Lebens, wir erfahren deine Nähe, wo Menschen miteinander teilen und füreinander sorgen…“. Damit setzte Max Himmel, der als Rottenburger Referent die Klausur begleitete, einen ersten geistlichen Impuls zum Inhalt der beiden Tage....

 

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KGR-Klausurtagung 2016

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